Jeden Monat fließen Milliarden in ETFs. Über Sparpläne bei Neobroker-Plattformen, über Direktbanken, über Vermögensverwalter. Der Anleger zahlt seine 50, 200 oder 500 Euro und weiß dabei meist genau, was er bekommt: einen Anteil am MSCI World, am S&P 500, an einem Goldindex. Für Anleger ist das Prinzip denkbar einfach. Für die Anbieter ist es ein Geschäft, über das niemand gerne spricht.
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