Euro-Rettung: Deutsche fürchten um ihre Altersvorsorge

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Von der Berichterstattung über die Euro-Rettung kriegen die meisten Menschen nicht genug. Obwohl dieses Thema schon seit längerem die Medienberichterstattung dominiert, verfolgen knapp 73 Prozent der Bundesbürger nach wie vor die aktuellen Meldungen zur Lage an den Finanzmärkten in der Euro-Zone. Nur bei knapp 16 Prozent ist das Interesse an den Nachrichten rund um die Schuldenkrise mittlerweile abgeebbt. Die restlichen elf Prozent interessierte die Berichterstattung von Anfang an nicht.

Das ergab eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.

45 Prozent der Befragten würden gerne grundsätzlich mehr darüber erfahren, welche Auswirkungen die Euro-Rettung auf ihre persönlichen Finanzen und ihre Altersversorge hat. Denn die Angst ist groß. So fürchten 73 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass die Maßnahmen zur Euro-Rettung sich zumindest teilweise auf ihre persönlichen Finanzen auswirken. Ebenso viele glauben, dass die eigene Altersvorsorge darunter leiden wird.

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