Devisen: Internationale Investoren meiden Euro

Es ist damit zu rechnen, dass die Risiken eines Auseinanderbrechens der Eurozone derzeit noch nicht vollständig in den Euro-Kursen reflektiert werden. In Folge weiterer geldpolitischer Lockerungen und einer Zuspitzung der Eurokrise gehen wir von deutlich niedrigeren Wechselkursen des Euro zu den Hauptwährungen zum Jahresende aus.

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Rohstoffe: Euroschwäche verteuert Ölimporte

Abgesehen von temporären Sondereffekten ist die konjunkturbedingte Schwäche an den Rohstoffmärkten angekommen. Die militärische Eskalation im Nahen Osten wird zudem in den nächsten Quartalen weiterhin zu hohen Risiken am Energiemarkt führen. Generell sollten natürlich knappe Rohstoffe einen festen Bestandteil in der Vermögensanlage bilden.

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