Der chinesische Yuan. Schwellenmarkt-Anleihen <br> in lokalen Währungen können bis zu 40 Prozent <br> des Portfolios betragen. Quelle: Fotolia

Der chinesische Yuan. Schwellenmarkt-Anleihen
in lokalen Währungen können bis zu 40 Prozent
des Portfolios betragen. Quelle: Fotolia

Europa und die Schwellenmärkte: Union Investment mit neuem Rentenfonds

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Der Fondsmanager Dmitri Barinov kauft hauptsächlich Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Pfandbriefe aus Europa mit guter bis sehr guter Bonität, die auf Euro lauten. Papiere der von der Schuldenkrise besonders betroffenen Euroländer – den sogenannten PIIGS-Staaten – bleiben hingegen derzeit außen vor.

Darüber hinaus kann Barinov bis zu 40 Prozent in Anleihen aus den Schwellenländern anlegen. Dabei setzt er auf Staats- und Unternehmensanleihen, die auf die jeweiligen lokalen Währungen der Länder lauten. Sollen diese Währungen zukünftig gegenüber dem Euro aufwerten, bringt das für Anleger Wechselkursgewinne mit sich; bei einer Abwertung hingegen drohen Wechselkursverluste.

Der Fonds weist fünfjährige Anlageperioden auf, wobei die erste Anlageperiode am 31. Januar 2016 endet. Alle Papiere, die im Portfolio enthalten sind, sind spätestens zu diesem Zeitpunkt endfällig.

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