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Chefvolkswirt Johannes Mayr

Warum wir die wirtschaftlichen Herausforderungen als Chancen wahrnehmen sollten

Johannes Mayr | 10.02.2025
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Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz.
Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz. Bildquelle: Eyb & Wallwitz / Canva
Auch 2025 dürfte das Wachstum der europäischen Wirtschaft schwach ausfallen. Johannes Mayr erklärt, welche Herausforderungen Europa angehen muss und wo es Wachstumspotenzial gibt.

Die wirtschaftliche Situation Europas im Jahr 2025 ist von erheblichen Herausforderungen gekennzeichnet. Während die USA weiterhin starkes Wirtschaftswachstum verzeichnen und viele Unternehmen durch optimistische Gewinnaussichten hervorstechen, gerät Europa – allen voran Deutschland – im internationalen Vergleich immer weiter ins Hintertreffen. Nach einem weiteren Jahr, das von einer stagnierenden und teils rückläufigen Wirtschaftsleistung geprägt war, hat Deutschland innerhalb der EU die Position des Schlusslichts eingenommen.

Sondereffekte laufen aus

Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielfältig. Zum einen bremsen hohe Leitzinsen die Investitionstätigkeit im Inland, während die internationale Nachfrage hinter den Erwartungen zurückbleibt. Darüber hinaus hat sich das langfristige Wachstumspotenzial Deutschlands in den letzten Jahrzehnten stark verringert und liegt mittlerweile nur knapp über der Nulllinie.

Die Sondereffekte, wie die Liquiditätsflut nach der Finanzkrise oder die Nachholeffekte nach der Corona-Pandemie, laufen aus, was die strukturellen Schwächen nun offenlegt. Besonders die deutsche Industrie steht unter Druck, da der notwendige Wandel hin zu innovativen, digitalen und effizienten Geschäftsmodellen ins Stocken geraten ist.

 

Gleichzeitig verstärken externe Faktoren wie die Umstellung auf neue Energieversorgungsmodelle sowie klimatische und handelspolitische Anforderungen den Druck. Europa sieht sich zusätzlich durch die protektionistischen Handelsstrategien der USA und Chinas herausgefordert. Beide Länder fokussieren sich darauf, ihre heimischen Industrien zu stärken und ihre Handelsbilanzen zu verbessern, was Europas wirtschaftliche Spielräume weiter einengt.

Europa muss seine Handelsbeziehungen diversifizieren

Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, muss Europa seine Handelsbeziehungen diversifizieren. Statt den protektionistischen Kurs der USA oder Chinas zu übernehmen, sollte Europa den Freihandel fördern, um langfristig als offene und wettbewerbsfähige Wirtschaft zu bestehen. Handelsabkommen mit aufstrebenden Märkten, beispielsweise in Lateinamerika, können dazu beitragen, die Abhängigkeit von den USA und China zu verringern und die Resilienz der europäischen Wirtschaft zu stärken.

Zudem sollte man die Herausforderungen auch als Chancen wahrnehmen. Eine dieser Chancen liegt in verstärkten Investitionen in zukunftsweisende Technologien und Branchen. Bereiche wie Biotechnologie und Pharmazie bieten enormes Potenzial. Diese Sektoren sind durch Sprunginnovationen geprägt, die schneller und stärker zur wirtschaftlichen Dynamik beitragen als inkrementelle Fortschritte in traditionellen Industrien.

 

Besonders Entwicklungen in der personalisierten Medizin und gentechnischen Therapien könnten Europa global wettbewerbsfähig machen. Auch neue Anwendungsmöglichkeiten von KI in der Medizin wie beispielsweise in der Medikamentenentwicklung und Diagnostik könnten zu neuen Innovationsschüben führen und einigen spezialisierten Herausforderern zu großem Wachstum verhelfen.

Infrastruktur muss auf die Zukunft vorbereitet sein

Die Infrastruktur und Digitalisierung sind weitere Schlüsselbereiche. Deutschland und Europa müssen dafür sorgen, dass die Infrastruktur auf die Zukunft vorbereitet ist. Wenn man sich in Deutschland dazu entschließt, jetzt die Elektromobilität nach vorne zu bringen, indem man zum Beispiel die Ladeinfrastruktur aufbaut, dann wird es auch für hiesige Unternehmen leichter in diesem neuen Markt, der dann auch für Verbraucher attraktiver wird, zu bestehen – auch gegen die ausländische Konkurrenz.

Europa muss zudem eigene Plattformen und KI-Anwendungen entwickeln, die in Sektoren wie Logistik, Landwirtschaft und Gesundheitswesen neue Effizienzpotenziale erschließen können. Gleichzeitig müssen Innovationen vermehrt in zukunftsorientierte Softwarelösungen fließen, die mehr Innovationspotenzial besitzen.

© Eyb & Wallwitz

Das bedeutet auch, dass Europa weniger Subventionen in unprofitable Geschäftsmodelle fließen lässt, um die Zombifizierung der Wirtschaft zu verhindern. Denn die Förderung veralteter Unternehmen blockiert Kapital für junge, innovative Geschäftsmodelle und hemmt die Erneuerung.

Schumpeters Theorie: Ein Rezept für Europas Erneuerung?

Die wirtschaftlichen Herausforderungen Europas lassen sich damit gut durch die Linse von Joseph Schumpeters Theorie der schöpferischen Zerstörung betrachten. Schumpeter argumentierte, dass wirtschaftlicher Fortschritt vor allem durch den innovativen Unternehmer und einen Prozess entsteht, bei dem veraltete Geschäftsmodelle und Technologien durch innovative, zukunftsfähige Lösungen ersetzt werden. Dieser Mechanismus der Erneuerung ist essenziell, um langfristiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Für Europa bedeutet dies, dass sich Politik und Wirtschaft darauf konzentrieren sollten, verkrustete Strukturen aufzubrechen und jungen, innovativen Unternehmen den Markt- und Kapitalzugang zu erleichtern. Kurz gesagt: Es geht darum, nicht nur zu erhalten, was überholt ist, sondern vor allem auf neue Geschäftsmodelle zu setzen, die den Wandel vorantreiben können.

 

Ein solcher Ansatz erfordert Mut und die Bereitschaft, kurzfristige Verluste hinzunehmen, um langfristige Stärke aufzubauen – eine Lektion, die für die europäische Wirtschaft 2025 von zentraler Bedeutung ist. Man möchte der Politik, aber auch der Wirtschaft und der Bevölkerung zurufen: „Bitte etwas mehr schöpferische Zerstörung wagen!“.

Wahrscheinlichkeit für positive Überraschungen ist erhöht

Die Prinzipien Schumpeters bieten auch für Anleger wertvolle Orientierung. Während die wirtschaftlichen Aussichten in den USA positiv sind, lassen die hohen Bewertungen an den dortigen Märkten wenig Spielraum für Enttäuschungen. Europa hingegen kämpft mit strukturellen Schwächen, bietet jedoch durch günstigere Bewertungen attraktive Chancen. Eine rein regionale Ausrichtung erscheint wenig zielführend. Stattdessen sollten Anleger auf langfristige Trends setzen und in Branchen investieren, die nachhaltiges Wachstum versprechen. Gleichzeitig ist Diversifikation wichtig, um Risiken wie Inflationsgefahren in den USA abzufedern.

Europa bietet trotz – oder gerade wegen – seiner Herausforderungen spannende Anlagemöglichkeiten. Die allgemeine Skepsis gegenüber der Region erhöht die Wahrscheinlichkeit positiver Überraschungen. Das Jahr 2025 erfordert daher sowohl für Anleger als auch für politische Entscheidungsträger Besonnenheit und Weitblick.

Tilmann Galler ist Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan AM.
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Über den Autor

Johannes Mayr | Eyb & Wallwitz
Johannes Mayr ist seit April 2021 Chefvolkswirt von Eyb & Wallwitz. Zuvor leitete er die Abteilung Investment Research der Bayern LB.
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