Rettungswagen im Einsatz: Die meisten Unfälle geschehen im Haushalt (Foto: CHRISTIAN MÜLLER / FOTOLIA)

Rettungswagen im Einsatz: Die meisten Unfälle geschehen im Haushalt (Foto: CHRISTIAN MÜLLER / FOTOLIA)

Existenzsicherungsrente: Für den Fall der Fälle

Wer einer risikobehafteten Tätigkeit nachgeht, kann sich gewöhnlich nur schwer gegen den Verlust der Arbeitskraft absichern: Entweder wird der BU-Antrag abgelehnt, oder es fallen hohe Prämien an. Aber auch viele Menschen mit bereits abgeschlossenen Verträgen wiegen sich in trügerischer Sicherheit.

Häufig werden im Leistungsfall nur ein paar Hundert Euro monatlich gezahlt – zu wenig für einen angemessenen Lebensunterhalt. An dieser Stelle setzt die Existenzsicherungsrente Multi PROTECT der Bayerischen an.

„Das Konzept ersetzt den BU-Schutz zwar nicht grundsätzlich. Es bietet aber eine preiswerte Ergänzung oder Alternative, gerade auch für Angehörige problematischer Berufsgruppen“, so Konrad Häuslmeier, Marketingleiter der Münchner Versicherungsgesellschaft.

Bei der Tarifgestaltung unterscheidet Multi PROTECT nur zwischen körperlich Tätigen und nicht körperlich tätigen Personen. Damit entfällt der übliche Prämienwirrwarr. Zudem wurden die Gesundheitsfragen stark vereinfacht, im Gegenzug der Versicherungsumfang begrenzt.

Elementare Handicaps im Blick


Die vereinbarte Rente wird bei schweren Schicksalsschlägen gezahlt. Hierzu zählen Invalidität (ab 50 Prozent), Krebs oder Pflegebedürftigkeit durch Unfall. Abgesichert sind zudem der Verlust von Grundfähigkeiten (etwa Hör- und Sehvermögen) und Organschäden wie etwa dauerhaftes Nierenversagen.

„Die Beiträge sinken durch die Fokussierung auf gravierende Handicaps drastisch“, so Häuslmeier. So zahlt zum Beispiel eine 30-jährige Dachdeckerin für eine lebenslange Rente von 1.000 Euro anfänglich lediglich 20,34 Euro monatlich. Soll die Rente um 1,5 Prozent jährlich dynamisch steigen, kann die Handwerkerin einen um rund 20 Prozent höheren Tarif wählen.

Umgekehrt sinkt der erhobene Beitrag deutlich, sollten Versicherte einen Schreibtischberuf ausüben. Weitere Einsparungen sind drin, wenn die Kunden keine lebenslange Rente wählen, sondern die Bezugsdauer auf das 67. Lebensjahr begrenzen.

Ob, was und wie viel im Versicherungsfall noch gearbeitet wird, ist bei der Multi PROTECT unerheblich. Die günstigen Tarife versetzen viele Menschen erst in die Lage, eine angemessene Absicherung zu vereinbaren.

„Notwendig ist der Schutz unbedingt, das zeigt allein der Blick auf die Vielzahl von Menschen, die jährlich schwer erkranken“, sagt Häuslmeier. „Und gerade diejenigen, die ansonsten keine Möglichkeit haben, für eine Berufsunfähigkeit vorzusorgen, können wir so mit einer adäquaten Absicherung ausstatten.“




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