Facebook-Währung

Libra ermöglicht finanzielle Inklusion von einer Milliarde Menschen

Philipp Sandner (Foto) ist Leiter des Frankfurt School Blockchain Center (FSBC). An diesem Beitrag haben außerdem Jonas Groß und Felix Bekemeier mitgewirkt. Beide sind wissenschaftliche Mitarbeiter des FSBC, Groß ist zudem Projektmanager.  | © Frankfurt School of Finance & Management

Philipp Sandner (Foto) ist Leiter des Frankfurt School Blockchain Center (FSBC). An diesem Beitrag haben außerdem Jonas Groß und Felix Bekemeier mitgewirkt. Beide sind wissenschaftliche Mitarbeiter des FSBC, Groß ist zudem Projektmanager. Foto: Frankfurt School of Finance & Management

Am 18. Juni 2019 wurde das Whitepaper zu Facebooks Projekt „Libra“ veröffentlicht, einer neuartigen Kryptowährung. Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Center (FSBC) an der Frankfurt School of Finance & Management, erläutert das Projekt.

Das Hauptziel von Libra/Calibra ist es, eine Infrastruktur bereitzustellen, die es ermöglicht, weltweit Zahlungen schnell, einfach und kostengünstig abzuwickeln. Im Kern des Projektes geht es um eine eigene Kryptowährung namens „Libra“, die auf einer Distributed-Ledger-Technologie (DLT), der „Libra Blockchain“, basiert und hauptsächlich über Mobiltelefone zugänglich gemacht werden soll. „Calibra“ ist ein Dienstleister, der sich mit der IT-Entwicklung von verschiedenen Komponenten des Netzwerkes beschäftigt, beispielsweise der Entwicklung von Wallets, die in den Apps von Facebook...

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