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Verbraucherzentrale warnt
Falsche Verbraucherschützer verkaufen Zahnzusatzversicherungen
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Verbraucherzentrale warnt Falsche Verbraucherschützer verkaufen Zahnzusatzversicherungen

Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt
Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt: Die VZSH warnt vor Betrügern, die sich als Verbraucherschützer ausgeben, um Zahnzusatzversicherungen zu verkaufen. | Foto: Pavel Danilyuk / Pexels

Sie rufen an, stellen sich als Verbraucherschützer vor und weisen die Angerufenen darauf hin, dass die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) demnächst gekürzt werden. Anschließend bieten sie an, die Verbraucher an Experten weiterzuleiten, bei denen sie eine günstige und leistungsstarke Zahnzusatzversicherung abschließen können.

Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) warnt vor Betrügern, die sich als ihre Mitarbeiter ausgeben, um Zahnzusatzversicherungen zu verkaufen.

Bei diesen Anrufen handele es sich um Betrüger, warnt Stephan Göhrmann, Pressesprecher der VZSH. „Verbraucherzentralen treten niemals unaufgefordert in telefonischen oder sonstigen Kontakt: Unsere Beratung findet ausschließlich auf Nachfrage Ratsuchender statt.“

Göhrmann rät dringend davon ab, Vertragsanfragen per Telefon anzunehmen und persönliche Informationen preiszugeben. Stattdessen sollten die Angerufenen die VZSH informieren, unter der Telefon-Nummer 0431 - 590 99-0 oder per E-Mail an [email protected].

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Betrügen haben es auf die Kontoinformationen abgesehen

Darüber hinaus warnt die VZSH vor einer weiteren Betrugsmasche in ihrem Namen. Die falschen Verbraucherschützer rufen von den Telefonnummern 056818090265 und 056818090264 aus an und geben vor, den Verbrauchern helfen zu wollen, ein angeblich bestehendes Lotto-Abonnement zu kündigen.

„Während eines vermeintlichen Datenabgleichs erfragen die Betrüger sensible persönliche Informationen“, warnt die VZSH. Viele Daten scheinen den Kriminellen dabei bereits vorzuliegen: Oft werden die Verbraucher mit Namen angesprochen, und auch Adresse und Geburtsdatum scheinen den Betrügern bekannt zu sein. „Abgesehen haben es die Betrüger allerdings auf die Kontoinformationen der Verbraucher“, warnt Göhrmann.

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