„Wo steht Deutschland in der Welt?“ fragt Joschka Fischer in seinem Vortrag. Foto: Oliver Lepold

„Wo steht Deutschland in der Welt?“ fragt Joschka Fischer in seinem Vortrag. Foto: Oliver Lepold

Fazit von der DKM 2013

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Beim 17. Jahrestreffen der Versicherungsbranche standen Themen wie gerechte Vergütungssysteme für Makler und Vermittler sowie die Herausforderungen der Niedrigzinsphase für die Lebensversicherungssparte im Vordergrund. Auch die Umsetzung der bereits beschlossenen sowie Spekulationen über weitere geplante Regulierungsmaßnahmen sorgten für Gesprächsstoff.
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Mit zwölf Kongressen, einem Forum, über 70 Aussteller-Workshops und hochkarätige Referenten im Speaker’s Corner bot die DKM auch dieses Jahr ein breites Informationsangebot. Ein Publikumsmagnet war der Vortrag von Joschka Fischer „Wo steht Deutschland in der Welt?“. Darin verteidigte der Ex-Außenminister die europäische Währungsunion. Ein starkes Europa sei die beste Voraussetzung, um in der Weltpolitik ernstgenommen zu werden, erklärte Fischer. Darüber hinaus erinnerte er an das Jahr 1952, als Deutschland ein Teil seiner Schulden erlassen wurde - eine Vorgehensweise, die nach Ansicht des Grünen-Politikers auch im Falle Griechenlands angebracht wäre.

Europa war auch Thema von Dirk Müller. Der Vortrag des auch als Mr. Dax bekannten Börsenexperten „Showdown – Europa am Scheideweg“ war gut besucht.

Neu im Kongressprogramm waren die Themen Schadenmanagement und Weiterbildung. Auch dem Thema Frauen in der Finanz- und Versicherungswirtschaft widmete der Veranstalter wie schon im vergangenen Jahr ein eigenes Forum.

Die komplette Bildstrecke mit Impressionen der beiden DKM-Tage finde Sie hier:

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