Feri-Vorstand über Geldpolitik

Monetäre Verwässerung als neue Normalität

Heinz-Werner Rapp, Vorstand von Feri sowie Gründer und Leiter des Feri Cognitive Finance Institute | © Feri

Heinz-Werner Rapp, Vorstand von Feri sowie Gründer und Leiter des Feri Cognitive Finance Institute Foto: Feri

Notenbanken werden zu staatlichen „Bad Banks“ degradiert, die durch Gelddrucken ökonomische Probleme lösen sollen, meint Feri-Vorstand Heinz-Werner Rapp. Warum dies gefährlich ist und Investoren und Vermögensinhaber beunruhigen sollte.

Angesichts der ausufernden globalen Schuldensituation und der schwächelnden Konjunktur haben alternative Ideen zur Geldpolitik wie „Overt Monetary Financing“ (OMF) oder die „Modern Money Theory“ (MMT) Hochkonjunktur. Laut einer aktuellen Studie des FERI Cognitive Finance Institute führen diese neuen Ansätze dazu, dass Notenbanken zu staatlichen ‚Bad Banks‘ degradiert werden, die durch Gelddrucken ökonomische Probleme lösen sollen. Eine offene Monetisierung staatlicher Ausgaben und Schulden über die Notenpresse kann jedoch nie die Lösung sein.

Bitte registrieren Sie sich oder loggen Sie sich ein, um Artikel aus der Reihe Denker der Wirtschaft lesen zu können.

Märkte bewegen Aktien, Zinsen, Politik. Und Menschen. Deshalb veröffentlichen wir jetzt Texte, Whitepapers, Thesenpapiere von einigen der bedeutendsten Volkswirte für Sie – gebündelt und übersichtlich. So haben Sie mit einem Blick den Überblick über die wesentlichen Entwicklungen und Einschätzungen von einigen der großen Denker und Praktiker der Wirtschaft – also deep Content. Die Rubrik heißt somit auch „Denker der Wirtschaft“. Da diese Artikel nur für Profis gedacht sind, müssen wir Sie bitten, sich einmal anzumelden und zur Plausibilitätsprüfung ein paar berufliche Angaben von sich zu machen. Geht auch ganz schnell und danach können Sie jederzeit bequem alles lesen.

Über den Autor:

Weitere Artikel aus der Rubrik