Quelle: Pixelio

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Film-Tipp: Alles Plastik, oder was?

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Vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar. Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In „Plastic Planet“ ist Regisseur Werner Boote dem Phänomen Plastik auf der Spur. Er deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert?

Passend zum Film: Familie Krautwaschl hat versucht, zwei Monate ohne Plastik zu leben. Gar nicht so einfach: In ihrem Blog: www.keinheimfürplastik.at kann man sie beobachten. Und Peter Rabensteinert komponierte und singt dazu den passenden Song "Kein Heim für Plastik.“
>> Sie wollen mehr über den Film wissen? Hier geht’s zur Film-Website

>> Und hier gibt’s das Buch zum Film

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