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Panel „New Money vs. Old Money“ Wem gehört die Zukunft der Vermögensverwaltung?

Die Teilnehmer des Panels: Christian Schneider-Sickert, Klaus Naeve, Konstantin Mettenheimer und Sebastian Hasenack
Die Teilnehmer des Panels: Christian Schneider-Sickert (links oben), Klaus Naeve (rechts oben), Konstantin Mettenheimer (links unten) und Sebastian Hasenack (rechts unten) | Foto: Liqid / Berenberg / Anna Mutter / DJE

Die Vermögensverwaltungsbranche steckt im Umbruch. Digitale Disruption, ein Wertewandel bei den Anlegern und ein verschärftes regulatorisches Umfeld stellen sowohl traditionelle Anbieter als auch junge Fintechs vor große Herausforderungen. Doch wer prägt den Wandel? Wer hat die überzeugendsten Antworten auf die drängenden Fragen der Branche? Und was können „Old Money“ und „New Money“ voneinander lernen?

Antworten darauf liefert unser Experten-Panel „New Money vs. Old Money“ im Rahmen des finance festivals am 19. Juni in Frankfurt. Mit dabei:

  • Christian Schneider-Sickert, Gründer des Fintechs Liqid
  • Sebastian Hasenack, Leiter des Robo-Advisor Solidvest
  • Klaus Naeve, Leiter Wealth Management bei Berenberg und
  • Konstantin Mettenheimer, Rechtsanwalt, Unternehmerberater und Investor

Moderiert wird das Panel von Christoph Fröhlich, Chefredakteur von DAS INVESTMENT.

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Wie verknüpft man High-Touch und High-Tech in der Kundenberatung? Wo liegen die größten Chancen, aber auch Risiken von KI und Big Data? Gibt es unterschiedliche Kundenerwartungen zwischen den Generationen? Und welche Rolle spielen Regulatorik und Compliance? Um diese und weitere Fragen wird sich das 45-minütige Panel drehen.

Die Experten werden Einblicke in ihre persönlichen Erfolgsstrategien geben. Wie schafft man es, auch in Zeiten des Umbruchs profitabel zu wachsen? Und wie hebt man sich vom Wettbewerb ab? Wann löst man Themen selbst, wann holt man sich Partner an Bord?

Seien Sie gespannt auf eine kontroverse wie erkenntnisreiche Diskussion. Denn eines ist klar: Die Zukunft der Vermögensverwaltung gehört denen, die das Beste aus beiden Welten – Tradition und Innovation – kombinieren können.

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