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Finanztipp der Woche So kommen Bausparer um die Abgeltungssteuer herum

Steuererklärung: Die Erstattung der zuviel gezahlten Abgeltungssteuer beantragen Bausparer mit der Anlage KAP. Foto: Tim Reckmann / <a href='http://www.pixelio.de' target='_blank'>pixelio.de</a>
Steuererklärung: Die Erstattung der zuviel gezahlten Abgeltungssteuer beantragen Bausparer mit der Anlage KAP. Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Seit 2009 sind Guthabenzinsen auf Bausparverträge zum Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie auch dann steuerpflichtig, wenn sie durch Auffüllkredit oder Darlehen vorfinanziert waren. Ein Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat jedoch drei Tipps parat, wie Anleger den Steuereinzug vermeiden können. Das erklärt er in einem Gastbeitrag bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.)

Möglichkeit 1: Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung

Um den Einzug der Steuer zu vermeiden, sollte der Bausparer der Bausparkasse in ausreichender Höhe einen Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlegen, empfiehlt der Steuerexperte. 

Möglichkeit 2: Steuer auf dem Wege der Veranlagung wieder holen

Und wenn der Bausparer vergessen hat, seinen Freistellungsauftrag oder die Nichtveranlagungsbescheinigung rechtzeitig einzureichen? Laut dem KPMG-Steuerexperten kein Problem. Der Bausparer könne sich die Abgeltungssteuer gegebenenfalls durch Ausfüllen der Anlage KAP auf dem Wege der Veranlagung wieder holen.

10 Fragen über die Abgeltungssteuer Was Steuerexperten über die Abschaffung denken

Möglichkeit 3: Steuererstattung in den späteren Jahren

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