Flusskreuzfahrtneubaus „Monarch Empress“

Flusskreuzfahrtneubaus „Monarch Empress“

Flusskreuzfahrt im Fokus

PCE legt Publikums-AIF auf

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Private und institutionelle Anleger können sich ab sofort an der „Sechste "River Cruiser" GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ beteiligen. Mit dem geschlossenen Publikums-AIF des Initiators PCE profitieren Investoren mittels des Flusskreuzfahrtneubaus "Monarch Empress" von der europäischen Flusskreuzfahrt. Administriert wird das geschlossene Investmentvermögen von der Service-KVG der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH. Der Einsatz des modernen Flusskreuzfahrtschiffs im Vier-Sterne-Plus-Segment ist hauptsächlich auf den Flüssen Rhein, Main und Donau geplant. Technisch ist das Schiff auch für die Mosel und weitere Nebenflüsse bis hin zum Schwarzen Meer sowie das Ijsselmeer konzipiert. Der Neubau ist bereits bis zum Jahr 2021 an das US-amerikanische Touristikunternehmen Gate 1 Ltd. verchartert. Der Charterer beteiligt sich selbst mit nahezu 700.000 Euro am Eigenkapital des Flusskreuzfahrtschiffes.  

Europäische Flusskreuzfahrten weltweit nachgefragt

Immer mehr Touristen verbringen ihren Urlaub auf Kreuzfahrtschiffen. Flusskreuzfahrten haben sich in Europa zu einem touristischen Wachstumsmarkt entwickelt und sind eine erfolgreiche Nische der Kreuzfahrt. Laut dem Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) stieg allein im deutschen Markt die Anzahl der Passagiere für Flusskreuzfahrten, der alle deutschen Reiseveranstalter und die Vertretung ausländischer Anbieter in Deutschland umfasst, im Zeitraum von 1994 bis 2014 von 84.000 auf 416.000 pro Jahr. Die Reisenden auf deutschen bzw. europäischen Flusskreuzfahrtschiffen kommen aus unterschiedlichsten Ländern wie USA, Australien, Großbritannien oder der Schweiz. Allein die Zahl der britischen Passagiere ist europaweit zwischen 2009 und 2014 von 65.000 auf 104.000 (Quelle: IRN Research) hochgeschnellt.

Die positive Entwicklung auf der Nachfrageseite spiegelt sich auch bei den Angeboten wider: Die US-amerikanischen Flusskreuzfahrtanbieter haben das lange dominierende Angebot deutscher Reiseveranstalter für den europäischen Markt mittlerweile überholt und stehen an erster Stelle. Sie verfügten 2014 etwa über 13.500 Betten, gegenüber den rund 6.300 Betten in 2009 entspricht dies einem Anstieg um 115 Prozent in fünf Jahren. Dagegen verfügen die deutschen Anbieter derzeit über rund 11.500 Betten. Auch in der Schweiz, Großbritannien oder Australien haben die Anbieter reagiert und das Bettenangebot für den europäischen Markt weiter erhöht, haben aber mit jeweils rund 3.500 Betten noch Potenzial. (Quelle: ISL) Die gesamte Entwicklung zeigt, dass sich Flusskreuzfahrten sowohl in Deutschland als auch im restlichen Europa steigender Beliebtheit erfreuen.

Kompetenzen geteilt, Anleger profitieren

Die im Kapitalanlagegesetz verankerte Administration des geschlossenen Publikums-AIF durch eine lizenzierte Kapitalverwaltungsgesellschaft übernimmt die Service-KVG der HANSAINVEST. Die HANSAINVEST beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Verwaltung von illiquiden Assets und ist, mit dem vorhandenen Wissen, damit der ideale Partner für die Administration unseres Investmentvermögens. Auch der Anleger profitiert von der Aufteilung der Kompetenzen. Marc Drießen, Geschäftsführer der HANSAINVEST, ergänzt noch: „Die Konstellation aus Initiator, Verwahrstelle und externer KVG bürgt für ein Sechs-Augen-Prinzip und erhöht somit die Sicherheit für den Anleger. Neben dem Emissionshaus selbst blicken somit auch externe Spezialisten auf den gesamten Prozess. Außerdem kann sich in dieser Konstellation jeder Partner auf seine Kernkompetenzen konzentrieren – ein weiterer Vorteil“.

Daten und Fakten: Sechste "River Cruiser" GmbH & Co. geschlossene Investment KG


Der Fonds investiert in den Flusskreuzfahrtneubau "Monarch Empress". Die Laufzeit des Fonds ist auf den 31. Dezember 2026 befristet. Eine Beteiligung ist ab 20.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio möglich. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 15,6 Millionen Euro, bei einer prognostizierten Gesamtauszahlung von 197,3 Prozent. Für die Anleger ist nach Beitritt eine Sonderauszahlung von 5 Prozent p.a. prognostiziert, ab Ablieferung des Neubaus von 7,25 Prozent p.a.

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