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LKW-Modelle der MAN SE. Das Unternehmen wird von Mainberg Asset Management als Fallbeispiel für eine Sondersituation genannt. | © MAN SE

Fonds von Mainberg Asset Management Sondersituationen im Visier

Investieren in Spezialsituationen – das ist seit 2012 das Metier von Rudolf Ferscha und Robert Hillmann. Nun haben die beiden Gründer der Mainberg Asset Management in Zusammenarbeit mit Hansainvest und Netfonds Financial Services mit dem Mainberg Special Situations Fund ihren ersten Fonds herausgebracht. Er steht sowohl Privatanlegern als auch Institutionellen offen, im Visier hat das Duo europäische Unternehmen, die von Sondersituationen wie etwa Firmenübernahmen oder Unternehmensverträgen profitieren. Dabei bildet der deutschsprachige Raum den regionalen Anlageschwerpunkt.

Das Anlagekonzept zielt darauf ab, vorhandene Preisineffizienzen in strukturell weniger beachteten Situationen zu nutzen. Um dies zu erreichen, führen Ferscha und Hillmann ein systematisches Screening offizieller Ankündigungen von Ereignissen wie zum Beispiel Strukturmaßnahmen durch. „Durch diszipliniertes Investieren mit starken Absicherungen nach unten, beispielsweise durch ein vorliegendes Barabfindungsangebot, streben wir kontinuierliche Wertzuwächse an und reduzieren gleichzeitig Wertschwankungsrisiken. Wir identifizieren Chancen mit asymmetrischem Risikoprofil und schätzen deren Potenzial durch eine fundamentale Analyse ein“, erläutert Hillmann die Strategie.

Das Portfolio besteht größtenteils aus direkt gehaltenen Aktien, wobei sich der Investmenthorizont typischerweise über die gesamte erwartete Ereigniskette erstreckt, heißt es von Mainberg Asset Management. Eine Diversifikation des balancierten Portfolios werde über die verschiedenen Spezialsituationen, Phasen von Übernahmeereignissen, Unternehmensgrößen und Sektoren erreicht.

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