Für die Fondsbranche war 2023 ein gespaltenes Jahr: Während europäische Fonds in der ersten Jahreshälfte 90,9 Milliarden Euro an Nettozuflüssen verzeichnen konnten, mussten sie im zweiten Halbjahr rund 42 Milliarden Euro an Nettoabflüssen hinnehmen, wie Morningstar ermittelt hat. Insgesamt steht somit aber immer noch ein dickes Plus zu Buche.

Was bedeutet das nun für die verschiedenen Fondshäuser? Auch hier hat Morningstar die Entwicklung im vergangenen Jahr analysiert. Die Nase vorn hatten dabei Anbieter, die einen starken Fokus auf passive Strategien haben. Wir stellen die 20 Fondsanbieter mit den jeweils größten Zu- und Abflüssen in Europa in der folgenden Bilderstrecke vor.

Werbung von BNP Paribas bei einem Tennisturnier in Schweden.
Werbung von BNP Paribas während bei einem Tennisturnier in Schweden. © Imago Images / TT

Verlierer – Platz 10: BNP Paribas

Entwicklung aktive Fonds: -11,26 Milliarden Euro

Entwicklung passive Fonds: +4,91 Milliarden Euro

Nettoabflüsse: -6,35 Milliarden Euro