Sven Stoll

Raus aus dem Anlage-Abseits Diese Fondsmannschaft gewinnt auch nach der Fußball-WM

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ARTIKEL-INHALT
Seite 1 - Mit der DI Academy Fondsmannschaft zum Sieg!
Seite 2 - Der Torwart: Beständige Rendite mit Betongold
Seite 3 - Die Verteidigung: Unverwüstliche Strategie-Dreierkette Seite 4 - Das Mittelfeld: Erstklassige Mischfonds Seite 5 - Im Angriff: Unterschiedliche Aktienstrategien Seite 6 - Im Sturm: Fonds für Wachstumswerte und Schwellenländer Seite 7 - Die Fondsmannschaft auf dem Spielfeld!

Der Torwart: Beständige Rendite mit Betongold

Es braucht keine hohen Beträge: Schon mit kleinen Summen kannst du dich an Immobilien beteiligen, ohne selbst Eigentümer zu werden. Das geht mit offenen Immobilienfonds. Deren Manager kaufen Immobilien und Grundstücke, vermieten diese und können die erstandenen Objekte auch wieder verkaufen, um daraus Kapital zu schlagen. Die Gewinne fließen zurück in den Immobilienfonds und steigern die Fondsrendite.

Quelle Fondsdaten: FWW 2024

Einen großen Nachteil gibt es bei Immobilienfonds jedoch: Weil Häuser und Gebäude nicht einfach so wie Aktien gehandelt werden können, gibt es bei den Fonds Haltefristen. Der Verkauf der Anteile an einem offenen Immobilienfonds ist erst nach Ablauf von zwei Jahren möglich und muss mindestens ein Jahr vorher angekündigt werden. Hier gilt es deshalb zu überlegen, ob eine Anlage überhaupt infrage kommt. Zudem liegen die langfristigen Renditechancen deutlich unter denen von Aktien- oder Mischfonds.

Im Gegenzug bekommst du jedoch ein sehr schwankungsarmes Produkt mit wahren Defensivqualitäten. Ein Vorteil in diesen Tagen: Vermieter von Gewebeimmobilien können die Mieten an die Entwicklung der Inflation koppeln.

Auf solche Objekte setzt der UBS Euroinvest Immobilien. Mit einer jährlichen Wertentwicklung von fast 6 Prozent in den vergangenen drei Jahren übertraf er seinen Sektor deutlich. Der kam im Durchschnitt lediglich auf 2,5 Prozent. Fondsmanager Alexander Isak konzentriert sich auf lukrative Standorte in Innenstädten wie Mailand, Barcelona, Brüssel oder Paris. Insgesamt befinden sich 13 Immobilien im 470 Millionen Euro großen Portfolio. Die Gebäude sollten technisch auf dem aktuellen Stand sein und strengen nachhaltigen Kriterien entsprechen. Der Fonds wurde deshalb bereits sechsmal in Folge als führender „Green Star“ Fonds der Branche ausgezeichnet.

 

 

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