Fondspolicen von Helvetia

Individuelle Vermögensverwaltung mit Steuerkick

Für Kunden mit dem Wunsch nach optimaler Flexibilität hat die Helvetia schweizerische Lebensversicherungs-AG die Fondspolice CleVesto Allcase konzipiert. „Die Vielfalt beginnt bei den einzelnen Investmentstrategien“, so Produktmanagement-Leiter Guntram Overbeck.

Versicherte können sich zum einen für eine traditionelle Vermögensaufbau-Strategie in den drei Varianten „Konservativ“, „Ausgewogen“ und „Dynamisch“ entscheiden. Mit zunehmendem Alter des Kunden wird Schritt für Schritt in schwankungsärmere Anlagen umgeschichtet. Diese Lösung ermöglicht auch einen einmaligen Umstieg in individuelle Varianten.

Entscheidung für die Strategie

Eine Alternative ist, sich aktiv in den Vermögensaufbau mit einzubringen. Hierzu hält die Helvetia zum einen eine leistungsstarke Palette von 28 verschiedenen Aktien-, Renten- und Mischfonds bereit. Darüber hinaus stehen fünf gemanagte fondsbasierte Anlagestrategien zur Auswahl.

Die Strategien SafeLane, MainLane und SpeedLane unterscheiden sich im Risikoprofil und werden von der Schweizer Privatbank Vontobel betreut. Die Strategien SevenLane und Blue-Lane verantwortet HSBC Global Asset Management. SevenLane streut international stark, BlueLane berücksichtigt Nachhaltigkeitskriterien bei der Anlage.

Alle Strategien dienen auch als Bausteine der Vermögensaufbau-Konzepte. Der Clou: Die Investmentfonds und gemanagten Strategien lassen sich nahezu beliebig miteinander kombinieren. Einzige Einschränkung: Das Kapital sollte sich auf maximal zehn einzelne Anlagen verteilen.

„Die gewählte Verknüpfung muss nicht für alle Zeiten beibehalten werden“, so Overbeck. Policensparer können vier Mal im Jahr kostenfrei umschichten.

Defensiv-Taktik möglich

Auch radikale Änderungen sind möglich. „Trübt sich etwa die Lage an den Weltbörsen ein, besteht für Versicherte die Möglichkeit, ihr Kapital ganz oder teilweise in unser Sicherungsguthaben umschichten“, sagt Overbeck.

In der Ansparphase lassen sich zusätzliche Einmalzahlungen über einen längeren Zeitraum verteilen, um den Cost-Average-Effekt zu nutzen. Hinzu kommt ein besonderes Schmankerl in der Rentenphase: „Ruheständler können sich bis zum 85. Lebensjahr das ihnen zustehende Kapital auf einen Schlag auszahlen lassen“, sagt Overbeck.



Die Helvetia nennt dies „Cash-Option“ (siehe Grafik). Teilrenten oder Zeitrenten sind ebenfalls möglich; dies gilt auch für die Kombination verschiedener Optionen.

Der Fiskus spielt mit

Ein Steuerbonbon, das hierzulande niemand sonst anbietet, krönt das Vorsorgekonzept. „Die Todesfall-Leistung einer Rentenversicherung ist grundsätzlich frei von Einkommensteuern“, erklärt Helvetia-Experte Overbeck.

Schließt ein Versicherungsnehmer etwa eine Police auf das Leben eines Elternteils ab und zahlt selbst die laufenden Beiträge, bleibt der Anlageerfolg von Jahrzehnten bei Ableben der versicherten Person vollständig steuerfrei. Lediglich Erbschaftsteuern fallen dabei gegebenenfalls an.

Das heißt: Zusammen mit dem Effekt der Steuerstundung während der Laufzeit können die ersparten Steuern einer so gestalteten Police deutlich höhere Renditen als ein ansonsten vergleichbarer Fondssparplan versprechen.

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