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Frankfurter Skyline. Die Deka Bank will 100-prozentige Anteilseignerin des Online-Broker der Sparkassen werden. Foto: Getty Images

Frankfurter Skyline. Die Deka Bank will 100-prozentige Anteilseignerin des Online-Broker der Sparkassen werden. Foto: Getty Images

Fondsvertrieb

Deka Bank verzichtet auf eigenständige Online-Fondsplattform

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Die Deka Bank, Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe, will zukünftig zu 100 Prozent den Online-Broker der Sparkassen übernehmen. Derzeit hält die Deka Bank 30,6 Prozent der Kommanditanteile an S Broker. Die verbleibenden 69,4 Prozent, die derzeit im Besitz von einigen Sparkassen und Sparkassenverbänden sind, möchte das Unternehmen Mitte des Jahres übernehmen, vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts. Den Kaufpreis gaben die beteiligten Unternehmen nicht bekannt.
 
Mit der Übernahme von S Broker will die Deka Bank nach eigener Aussage das Online-Know-how im Wertpapiergeschäft bei Deka bündeln und auf diese Weise ihr Online-Unterstützungsangebote für die Sparkassen ausbauen.  Die Übernahme ziele jedoch nicht darauf ab, ein eigenes Direktkundengeschäft bei Deka aufzubauen, stellt Vorstand für Sparkassenvertrieb Georg Stocker klar.

Das bestehende Angebot von S Broker für Sparkassen und Kunden soll aufrechterhalten werden. Der Online-Broker der Sparkassen S Broker verwaltet derzeit ein Depot-Volumen von sechs Milliarden Euro für rund 130.000 Kunden.

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