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Angehörige enlasten Fünf Tipps zur richtigen Vorsorgevollmacht

1. Tipp: Machen Sie die bevollmächtigte Person handlungsfähig

Pflege für Ältere | © Sabine van Erp / Pixabay
Pflege für Ältere | Foto: Sabine van Erp / Pixabay

Durch die Vorsorgevollmacht organisieren Verbraucher eine Vertretung, die ihr Leben für einige Monate oder mehrerer Jahre regelt. Das kann vom Organisieren des Pflegedienstes bis hin zur Übernahme von konkreten Tätigkeiten gehen.

Doch alle Entscheidungen betreffen auch die Finanzen und Versicherungen. Dies gehört in den meisten Familie zu den Tabuthemen. So kommt es recht häufig vor, dass die bevollmächtigte Person nicht alle Vorkehrungen kennt und beispielsweise eine Pflegezusatzversicherung erst später einreicht oder die Unfallpolice schlichtweg nicht kennt.

Damit entstehen finanzielle Nachteile, die vermeidbar sind. In der Generationenberatung fügen Sie zur Vollmacht Übersichten von Vermögen, Renten und Versicherungen möglichst mit Ansprechpartner, damit die bevollmächtigte Person von Anfang an handlungsfähig ist.

Margit Winkler, Institut Generationenberatung

Über die Autorin:

Margit Winkler verfügt über langjährige Branchenerfahrung als Bankkauffrau und Marketingfachfrau und hat als Geschäftsführerin des Instituts Generationenberatung (IGB) den Zertifikatslehrgang Generationenberater/in (IHK) und Testamentsvollstreckung (IHK) entwickelt.

Mit ihrem Weiterbildungsunternehmen aus Bad Nauheim schult sie und ihr Team Mitarbeiter der Finanzbranche. Das IGB stellt den Teilnehmern neben Unterlagen und Hilfe bei Fragen auch ein Netzwerk aus Spezialisten zur Verfügung. Mit der Plattform IGB-Service stellen Berater den Kontakt zu Fachanwälten her, die zu Vollmachten und Testamente beraten und die wichtigen Dokumente sicher mit einem 24-7-Service verwahren.

 
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