Fünf Versorgungseinrichtungen

Nördlicher Immobilien-Spezialfonds bei Warburg-Henderson

Fünf berufsständische Versorgungseinrichtungen haben der Warburg-Henderson Kapitalanlagengesellschaft für Immobilien ein neues Mandat übertragen. Der Immobilien-Fonds Norddeutscher Versorgungswerke richtet sich als Individualfonds (Club Deal) gezielt an eine Investorengruppe mit gleichen Interessen. Er startet mit einem Eigenkapital von 100 Millionen Euro – Zielvolumen sind 200 Millionen Euro.

Eitel Cordiaß, Geschäftsführer von Warburg-Henderson, verantwortet das Portfoliomanagement. Er und sein Team wählen neben Büro- und Einzelhandelsflächen auch Betreiberimmobilien aus, die für die Nutzung durch bestimmte Betriebe gemacht sind. Außerdem gehören auch Sondernutzungen wie Pkw-Stellflächen oder ähnliches zum Portfolio. Dabei beschränkt sich das Team auf Norddeutschland und sucht vor allem in Hamburg. Einer der Partner hat zum Start eine eigene Hamburger Immobilie in den Fonds eingebracht.

Das Asset- und Transaktionsmanagement übernimmt die HIH Hamburgische Immobilien Handlung.

Mehr zum Thema
Immobilien- Studie: Solvency II führt zu steigender Risikobereitschaft Immobilienfonds Hausinvest: „Die Marktverunsicherung war allgegenwärtig“