Für Dachdecker & Co.: Generali bringt Erwerbsunfähigkeitsversicherung
Die neue Erwerbsunfähigkeitsversicherung unterteilt die Generali wie ihre Berufsunfähigkeitsversicherung in die Varianten „klassik“ und „smart“. Die „smart“-Deckung richtet sich vor allem an Berufsanfänger. Sie bezahlen für einen Vertrag mit Endalter zwischen 60 bis 64 Jahren in den ersten fünf Versicherungsjahren einen um die Hälfte günstigeren Startbeitrag. In den nächsten fünf Jahren werden 75 Prozent und ab dem elften Versicherungsjahr dann der komplette „smart“-Beitrag erhoben.
Ein Beispiel: Eine Bankkauffrau zahlt in der Variante „klassik“ monatlich rund 25 Euro, in der Variante „smart“ sind es etwa 15 Euro Startbeitrag. Beim Gerüstbauer sind es monatlich 29 beziehungsweise 18 Euro (Berechnungsgrundlage: 28 Jahre Eintritts- und 60 Jahre Endalter, Nichtraucher, Beitragssofortabzug, Tarifstufe N). Dafür erhalten sie im Erwerbsunfähigkeitsfall 1.000 Euro monatliche Rente.
Bei der neuen Erwerbsunfähigkeitsversicherung verzichtet Generali auf eine ausführliche Gesundheitsprüfung: Der Kunde muss zwei Risikofragen beantworten. Bei unfallbedingter Erwerbsunfähigkeit zahlt der Versicherer sofort und ohne Wartezeit, die Versicherung leistet auch bei Pflegebedürftigkeit und Demenz. Außerdem haben Versicherte zum Vertragsablauf die garantierte Option, eine aufgeschobene Pflegerentenversicherung ohne Gesundheitsprüfung abzuschließen.
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