Funny Friday: Jetzt stöhnt der Broker

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Ein Wirtschaftskrieg der ganz besonderen Art landet jetzt vor einem New Yorker Gericht. Der Aktienhändler Christopher Carter könnte die nächsten zehn Jahre hinter Gittern verbringen, berichtet die Tageszeitung „New York Post“. Demnach muss sich der Broker für seinen Angriff auf den Hedge-Fonds-Manager Stuart Sugarman verantworten. 

Grund für den Kampf in einem New Yorker Fitness-Studio waren aber keine Börsendeals. Stattdessen war Carter von Sugarmans theatralischen Lauten auf dem Trimm-dich-Rad genervt. 

„Ich kann nicht trainieren, ohne mich selbst anzufeuern“, zitiert die „New York Post“ das Opfer. Demnach fühlt er sich erst nach Schlachtrufen wie „Woo Woo“ so richtig angespornt. Leider motivierte das lautstarke Anfeuern Carter dazu, Sugarman einen Wirbel zu quetschen.