Funny Friday: Joint-Venture der besonderen Art

Der Chef der US-Investmentbank Bear Sterns wollte seine Hedge-Fonds offenbar mit einem Joint Venture der besonderen Art retten: Während drei Fonds der Bank im August der Pleite entgegenschlidderten, soll Firmenboss James Cayne in aller Seelenruhe illegale Joints mit Marihuana geraucht haben. Das berichtet das US-Branchenmagazin „The Wall Street Journal“.

Dem Magazin zufolge hat Cayne das Marihuana mit Vorliebe abends nach Bridge-Turnieren genossen, bei denen er Anleger gewinnen wollte. Während eines Tourniers im Jahr 2004 soll er einen Spielpartner und eine Frau überredet haben, mit ihm auf die Männertoilette zu gehen, um dort gemeinsam einen Joint zu rauchen. Der Mann habe abgelehnt, die Frau sei mitgegangen. Cayne weist die Vorwürfe zurück.