Funny Friday: Öl-Rekordpreis war teuer erkaufter Ruhm

//
Der Rekordpreis für Öl am Mittwoch war der teuer erkaufte Eintrag in die Geschichtsbücher eines Spaßvogels. Das berichtet die britische Tageszeitung „Financial Times“ (FT). Demnach stieg der Preis für ein Barrel der Rohölsorte WTI an der New Yorker Warenbörse nur wegen einer Miniorder eines Brokers über die Marke von 100 US-Dollar.

Richard Arens hatte sich laut FT auf eigene Rechnung die Mindestordermenge von 1.000 Barrel Rohöl bestellt, nur um sie sofort wieder zu verkaufen. Dabei zahlte er ordentlich drauf: „Er hat ungefähr 600 Dollar für das Recht bezahlt, seinen Enkelkindern zu erzählen, dass er den Ölpreis auf 100 Dollar getrieben hat“, so Börsenautor Stephen Schork gegenüber der FT. „Wahrscheinlich hängt er sich die Abrechnung in einem Bilderrahmen an die Wand.“