Funny Friday: Stripabend kostet Banker Vermögen

Ein zünftiger Männerabend in einem Striplokal kostete einen New Yorker Banker 100.000 US-Dollar. Das berichtet die Tageszeitung „New York Post“. Demnach behauptet die Ex-Freundin des Bankers, dieser habe ihr einen Scheck über die Summe gegeben. Sie sollte ihn einlösen, falls ihr Freund mal zu spät nach Hause komme, Drogen nehme oder in ein Striplokal ginge – quasi als Wiedergutmachung. 

Im März 2005 war es dem Bericht zufolge soweit: Der Banker habe mit Kollegen in einem Rotlichtviertel die Nacht durchgefeiert. Danach habe seine Lebensgefährtin nicht lange gefackelt und ihren Scheck eingelöst. Nun will der Banker von der damaligen Abmachung nichts mehr wissen. Er hat seine Ex-Freundin verklagt, weil sie die 100.000 US-Dollar angeblich von ihm erpresst habe.