Suche
in FinanzberatungLesedauer: 2 Minuten

Gehaltsstudie Versicherungswirtschaft ist die frauenfeindlichste Branche

Demonstration am Equal Pay Day vor dem Brandenburger Tor in Berlin: Frauen müssen im Schnitt 80 Tage mehr arbeiten, um den Jahreslohn der Männer zu erreichen. Foto: Getty
Demonstration am Equal Pay Day vor dem Brandenburger Tor in Berlin: Frauen müssen im Schnitt 80 Tage mehr arbeiten, um den Jahreslohn der Männer zu erreichen. Foto: Getty
Empfohlener redaktioneller Inhalt
Externe Inhalte anpassen

An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der unseren Artikel ergänzt. Sie können sich die externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen. Die eingebundene externe Seite setzt, wenn Sie den Inhalt einblenden, selbstständig Cookies, worauf wir keinen Einfluss haben.

Externen Inhalt einmal anzeigen:

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt und Cookies von diesen Drittplattformen gesetzt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Trauriger Spitzenplatz: Bei Versicherungskaufleuten ist der Lohnunterschied zwischen Männer und Frauen am größten. Ein Versicherungskaufmann bekommt im Schnitt 28 Prozent mehr Gehalt als seine weibliche Kollegin. Während Frauen in diesem Beruf durchschnittlich 3012 Euro brutto im Monat verdienen, bekommen Männer für dieselbe Vollzeitbeschäftigung 1148 Euro mehr (Monatslohn Männer: 4160 Euro). Das geht aus einem Vergleich der Gehaltsdaten von 20 Berufen hervor.

Auf Platz 3 der größten Gehaltsunterschiede: 4055 Euro verdient ein Bankkaufmann im Schnitt monatlich, mit 765 Euro weniger geht seine Kollegin nach Hause. Das entspricht einem durchschnittlichen Gehaltsunterschied von 19 Prozent.