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Aktualisiert am 27.01.2020 - 12:06 UhrLesedauer: 1 Minute

Generali trotzt der Wirtschaftskrise

Sitz der Generali-Gruppe in Aachen
Sitz der Generali-Gruppe in Aachen

Die Lebensversicherung, die mit 65 Prozent den größten Anteil am Prämienkuchen der Generali einnimmt, legte um 3,8 Prozent zu. Das Neugeschäft nach laufenden Beiträgen schaffte ein Plus von 12,1 Prozent, nach Einmalbeiträgen einen Zuwachs von 9,5 Prozent. Dabei profitierte die Gruppe, zu der die Versicherer Aachen-Münchener, Dialog, Central und die ehemalige Volksfürsorge gehören, insbesondere von staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten. Die Zahl der neu abgeschlossenen Riester-Renten wuchs um mehr als 350.000 Verträge, der Bestand erhöhte sich damit auf 1,64 Millionen Riester-Policen. Die Basis- oder Rürup-Rente konnte 62.000 Mal neu vermittelt werden, hier legte der Bestand auf 170.000 Verträge zu. Positiv entwickelte sich laut ersten Berechnungen auch das Krankenversicherungsgeschäft. Die Beitragseinnahmen wuchsen in diesem Bereich um 5,9 Prozent. Die Zahl der Generali-Vollversicherten stieg um 5,2 Prozent auf über 451.000 Personen. In der Zusatzversicherung erhöhte sich die Zahl um 6,5 Prozent auf über 1,4 Millionen Versicherte.

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