Bundesgesundheitsminister Philipp<br>Rösler. Die Deutschen finden das<br>Gesundheitssytem schlecht organisiert.

Bundesgesundheitsminister Philipp
Rösler. Die Deutschen finden das
Gesundheitssytem schlecht organisiert.

Gesundheitssytem: Schlecht organisiert, sagt die Hälfte der Deutschen

Die Deutschen setzen in Gesundheitsfragen wie schon im Vorjahr deutlich auf Vorsorge und ziehen der staatlichen Abgabepflicht private und flexible Finanzierungsmodelle im Gesundheitswesen vor. So lautet eine der Kernaussagen der Studie zum Gesundheitswesen. Weitere Ergebnisse:

72 Prozent der Deutschen haben die Befürchtung, dass die finanziellen Mittel der staatlichen Gesundheitsvorsorge nicht ausreichen. 43 Prozent halten die Organisation der staatlichen Gesundheitsversorgung für unzureichend.

62 Prozent ziehen zur Finanzierung des Gesundheitswesens individuell abgestimmte Zusatzversicherungen einer ausschließlich staatlichen Beitragspflicht vor.

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82 Prozent der Deutschen haben sich in den letzten fünf Jahren einem Gesundheits-Check unterzogen. 70 Prozent der Befragten sind bereit, für eine medizinische Spezialbehandlung eine entfernte Klinik aufzusuchen.

62 Prozent der Bundesbürger nutzen im europäischen Vergleich verstärkt das Internet, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren. 75 Prozent lehnen aber onlinebasierte medizinische und individuelle Beratungsleistungen ab. Wie die Meinung und Wünsche unserer europäischen Nachbarn zum Thema Gesundheit sind, lesen Sie in der kompletten Studie, die es hier gibt.

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