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Volkswirt Klaus Bauknecht

Nach dem Rekordjahr: Welche Chancen und Risiken gibt es für Gold in 2026?

Klaus Bauknecht | 12.12.2025
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Klaus Bauknecht
Klaus Bauknecht ist Chefvolkswirt der IKB Deutsche Industriebank. Bildquelle: IKB Deutsche Industriebank / Canva
Gold hat ein fulminantes Jahr hinter sich – kann das im neuen Jahr so weitergehen? Klaus Bauknecht geht der Frage nach, wie sich das Edelmetall 2026 entwickeln könnte.

Vermögenserhalt und damit ein sicherer Hafen in unsicheren Zeiten, weltweite Notenbankkäufe, hohe Staatsschulden sowie niedrige US-Renditen im Schatten eines erhöhten Inflationsrisikos: Das sind die derzeit gängigsten Argumente dafür, warum Gold als Assetklasse weiterhin attraktiv bleiben sollte. Trotz deutlicher Gewinne seit Anfang 2025 könnte der Goldpreis auch im Jahr 2026 weiteren Auftrieb erhalten. Wie schlüssig ist diese Argumentation? Welche Annahmen sind dabei zu berücksichtigen, und welche Erwartungen für den Goldpreis im Jahr 2026 erscheinen plausibel?

Abbildung 1: US-Dollar-Goldpreis je Feinunze 

Bildquelle: Bloomberg

Vielseitige Argumente für Gold …

Die Sorge vor einer eskalierenden Geldentwertung durch die Notenbanken hat seit der Finanzkrise und den daraus resultierenden negativen Zinsen neuen Schub erhalten und wurde durch die Corona-Pandemie bestätigt. Notenbanken schrecken nicht davor zurück, die Geldmenge über steigende Staatsverschuldung deutlich auszuweiten und selbst über Jahre negative reale Zinsen in Kauf zu nehmen.

Zentralbankgeld als werterhaltende Vermögensklasse scheint nicht mehr gegeben – eine Einschätzung, die sich auch am Wert des Bitcoins ablesen lässt. Zwar ist die Inflation von ihren Hochständen der Vorjahre zurückgegangen, doch dies gilt eher als temporär. Zudem bedeutet ein Geldmengenanstieg über dem BIP-Wachstum auch ohne steigende Inflation eine Geldentwertung, da mehr Papiergeld für die realen Güter in der Wirtschaft vorhanden ist.

… doch nicht alle sind schlüssig …

Diese Argumentation wird zusätzlich durch wachsende Zweifel an der Unabhängigkeit der Notenbanken geschürt. Dies gilt für die USA, wo Präsident Trump für erhebliche Unsicherheit sorgt, ebenso wie für die Eurozone, in der die EZB zugesichert hat, „whatever it takes“ zu tun. Sorgen über Themen wie De-Globalisierung oder demografischen Wandel nähren die Erwartung einer höheren Inflation.

Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass eine steigende Staatsverschuldung nur durch höhere Inflation stabilisiert werden kann und die Notenbanken damit zu einem Instrument der Staatsfinanzierung werden. Dabei scheint in den Hintergrund zu treten, dass eher reales Wachstum – nicht Inflation – die Schuldenquote stabilisiert oder senkt. Denn höhere Inflation führt zu höheren realen Zinsen, was die Schuldentragfähigkeit belastet. Inflationsdruck durch Zölle oder steigende Rohstoffpreise erzeugt ebenfalls keine dauerhaft höhere Inflation, sondern höhere reale Zinsen – was letztlich gegen den Goldpreis spricht. Denn auch wenn Notenbanken zunächst zögern, eine ansteigende Inflation wird früher oder später eine geldpolitische Straffung erforderlich machen.

… wie auch die Geschichte zeigt

Eine über Jahre hinweg zu expansive US-Geldpolitik führte in den 1960er- und 1970er-Jahren zu einem schleichenden, aber stetigen Anstieg der Inflation. Die Folge waren deutlich höhere reale Zinsen Anfang der 1980er-Jahre. Keine Notenbank kann ernsthaft davon überzeugt sein, dass höhere Inflation zu etwas anderem führt als zu erhöhter Volatilität und steigenden realen Zinsen beziehungsweise Renditen.

Der Glaube, höhere Inflation beziehungsweise eine zu lockere Geldpolitik ermögliche niedrigere Renditen und damit mehr Wachstum, ist eine Illusion. Der Auftrieb des Goldpreises aufgrund solcher Argumente könnte daher nur von kurzer Dauer sein. Zwar konzentrieren sich Notenbanken stärker auf Verbraucherpreise als auf Geldmengenwachstum, doch eine Ausweitung der Geldmenge führt auch zu Vermögenspreisinflation – und damit zur Entwertung des Geldes.

Aktueller Goldpreis über fundamentaler Einschätzung

Welches Bild spiegelt der aktuelle Goldpreis wider, wie wahrscheinlich ist eine Bestätigung dieses Niveaus und was wäre nötig, um weiteren Auftrieb zu erwarten? Veränderungen im US-Dollar-Goldpreis lassen sich auf Quartalsbasis relativ gut durch globale Unsicherheit (gemessen am Economic Policy Uncertainty Index), den zehnjährigen US-Renditen und den gewichteten US-Dollar-Wechselkurs erklären. Inflation kann, muss aber nicht explizit berücksichtigt werden, sondern zeigt sich indirekt in der Entwicklung der US-Renditen und der politischen Unsicherheit.

Der aktuelle Goldpreis liegt mit über 4.000 US-Dollar je Feinunze über dem geschätzten fundamentalen Wert von rund 3.600 US-Dollar für Q4. Dies deutet auf eine gewisse Übertreibung hin. Die entscheidende Frage ist jedoch, wie sich die fundamentale Bewertung in den kommenden Quartalen entwickeln wird – denn Märkte sind vorausschauend.

Weiterer Auftrieb möglich, aber nicht einziges Szenario

Eine deutliche Schwäche des US-Dollars könnte dem Goldpreis spürbaren Auftrieb geben. Diese Schwäche – ebenso wie Inflationssorgen – könnte im kommenden Jahr von der Fed oder durch politischen Druck auf die Fed ausgehen, wie bereits im Jahr 2025 zu beobachten war. Gold könnte daher auch 2026 weiter steigen, insbesondere wenn Zölle den Inflationsdruck erhöhen und eine abkühlende US-Wirtschaft den politischen Druck auf die Fed verstärkt. Grundsätzlich würde eine unerwartet starke Abkühlung der US-Wirtschaft für einen höheren Goldpreis sprechen.

Im Folgenden wurden drei Szenarien zur Beurteilung möglicher Entwicklungen des Goldpreises bewertet. Abbildung 2 zeigt die geschätzte Entwicklung:

  • Szenario 0: Die Treiber (Renditen auf zehnjährige US-Staatsanleihen, US-Dollar-
    Wechselkurs und globale Unsicherheit) bleiben auf dem Niveau von Q4 2025 bis
    Ende 2026.
  • Szenario 1: US-Renditen sinken infolge einer schwachen US-Wirtschaft und trotz
    erhöhter Inflation auf 3 Prozent. Der US-Dollar wertet aufgrund des schwachen Kon-junkturbildes ab. Die Unsicherheit erhöht sich, da die Wirtschaftslage politischen
    Aktionismus begünstigt. Sorgen über die Bonität der USA halten an.
  • Szenario 2: Die US-Wirtschaft bleibt robust, Inflationsrisiken sind überschaubar.
    US-Renditen steigen auf 4,5 Prozent, die Fed steht nicht unter Druck, die Zinsen zu
    senken. Politisches Risiko nimmt ab, da die Wirtschaft überzeugt. Der US-Dollar
    gewinnt durch höhere Zinsen und ein starkes Konjunkturbild. Die Schuldenquote
    stabilisiert sich durch Wachstum. 

Abbildung 2: Fundamentalprognosen für den US-Dollar Goldpreis

Bildquelle: Bloomberg; IKB-Schätzungen

Spanne im Goldpreis von 1.000 US-Dollar selbst bei plausiblen Annahmen möglich

Die aktuellen Treiber des Goldpreises deuten bis Ende 2026 auf ein Niveau von etwa 4.000 US-Dollar je Feinunze hin. Eine robuste US-Wirtschaft würde hingegen Werte von um oder sogar unter 3.500 US-Dollar nahelegen, während eine schwache Wirtschaft und sinkende Zinsen einen Anstieg auf 4.500 US-Dollar begünstigen könnten. Die Unterschiede erscheinen überschaubar, was daran liegt, dass keine extremen Zinsannahmen zwischen Szenario 1 und 2 getroffen wurden. Extreme Annahmen würden ein breiteres Spektrum von Goldpreisentwicklungen zulassen.

  • Unter Szenario 0 wird der Fundamentalwert des Goldpreises Ende 2026 auf dem
    aktuellen Niveau liegen. Der aktuelle Goldpreis erwartet also weiterhin ein erhöhtes Niveau an Unsicherheit sowie stabile Renditen bei rund 4,25 Prozent im Jahr 2026.
  • Eine abschwächende US-Wirtschaft würde dem Goldpreis unter Szenario 1 selbst
    bei einem Niveau von 4.000 weiteren Auftrieb geben – verstärkt durch steigende
    politische Unsicherheit und Druck auf die Fed.
  • Unter Szenario 2 bleibt die US-Konjunktur stabil. Es ergibt sich kein Druck auf die
    Fed, aber sehr wohl für den Goldpreis.

Weiterer Auftrieb erwartet, aber kein Selbstläufer

Der aktuelle Goldpreis liegt deutlich über der fundamentalen Schätzung. Allerdings bedarf es keiner aggressiven Annahmen, um dieses Niveau zu erreichen – insbesondere vor dem Hintergrund einer erwarteten konjunkturellen Abkühlung. Für eine positive Sicht auf den Goldpreis im Jahr 2026 wäre eine überraschend deutliche Abkühlung der US-Wirtschaft notwendig. Diese würde Renditen senken, den US-Dollar unter Druck setzen und den politischen Druck auf die Fed erhöhen.

Ein Goldpreisniveau von 4.500 US-Dollar oder höher wäre dann durchaus möglich. Die IKB geht von einer spürbaren Abkühlung der US-Wirtschaft und somit sinkenden US-Renditen aus. Das Abwärtsrisiko für Gold erscheint unter diesen Annahmen überschaubar. So sollte trotz des spürbaren Anstiegs im Jahr 2025 der Goldpreis weiteren Auftrieb erhalten.

Allerdings ist es kein Selbstläufer, sondern braucht steigende Erwartungen an sinkende Renditen durch politischen Druck und eine sich abschwächende Wirtschaft. Ein weiterer Anstieg von 10 Prozent ist durchaus plausibel und benötigt keine aggressiven Annahmen. Zuwächse von oder über 30 Prozent, wie 2025, hingegen schon.

Jörn Quitzau arbeitet als Chefvolkswirt bei der Schweizer Privatbank Bergos.
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Über den Autor

Klaus Bauknecht | IKB Deutsche Industriebank
Klaus Bauknecht ist Chefvolkswirt der IKB Deutsche Industriebank. Zudem lehrt der promovierte Volkswirtschaftler an der Nelson Mandela University in Südafrika.
[Alle Beiträge von Klaus Bauknecht]

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