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Im Krisenjahr 2020 Goldbesicherte ETFs verzeichnen Rekordzuflüsse

Goldbarren der Bundesbank
Goldbarren der Bundesbank: Goldbesicherten ETFs flossen 2020 insgesamt 876 Tonnen Gold zu. | Foto: imago images / Hannelore Förster

Einem aktuellen Bericht der Vereingung World Gold Council zufolge haben die Zuflüsse in goldbesicherte Exchange Traded Funds (kurz: ETFs) im vergangenen Jahr die Bestände auf ein Rekordhoch gehoben. Den Fonds flossen 2020 insgesamt 876 Tonnen Gold zu. Der Rekord von 646 Tonnen im Jahr 2009 wurde damit deutlich übertroffen.

Nordamerikanische Fonds verzeichneten Zuflüsse von 31,9 Milliarden US-Dollar und kamen damit auf einen Bestand von 563 Tonnen. Die Bestände europäischer Fonds stiegen um 13,3 Milliarden US-Dollar auf 260 Tonnen. In Asien gelistete Fonds verzeichneten einen Anstieg der Bestände um 1,8 Milliarden US-Dollar auf 37 Tonnen. Andere Regionen erzielten Zuflüsse von 899 Millionen US-Dollar und kommen auf 16 Tonnen.