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Edelmetall-Experte Ronald-Peter Stöferle

Welchen Einfluss die Goldpreis-Rally auf das Edelmetall-Recycling hat

Ronald-Peter Stöferle | 02.01.2026
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Ronald P. Stöferle ist Partner bei Incrementum und dort für Research und Portfolio-Management zuständig.
Ronald P. Stöferle ist Partner bei Incrementum und dort für Research und Portfolio-Management zuständig. Bildquelle: Incrementum
Das Recycling von Edelmetallen hat bislang wenig Beachtung gefunden. Ronald Stöferle erläutert, warum dies ein Fehler ist und in den kommenden Jahren noch wichtiger werden könnte.

Spricht man vom Goldangebot, so richtet sich der Blick im Regelfall auf die Minenproduktion. Wenig überraschend hat diese auf die markante Goldpreisrally noch nicht regiert. Sieht man von dem Rückgang ab, der durch die Corona-Maßnahmen verursacht worden ist, bewegt sich die Minenproduktion seit 2018 auf einem Plateau.

Auch 2025 dürfte sich die Neuförderung von Gold dieses Niveau erreichen. Im ersten Halbjahr wurde genauso viel neues Gold gefördert wie in den ersten Halbjahren der vergangenen Jahre. Diese Rigidität ist dem Umstand geschuldet, dass die Minenproduktion nicht ohne größere Vorlaufzeiten erweitert werden kann, ganz zu schweigen von der Erschließung einer neuen Mine. Selbst rekordhohe Gewinnmargen ändern daran nichts.

Dieser Fokus auf die Minenproduktion ist nachvollziehbar. Er verliert aber eine wichtige Säule des Goldangebots aus den Augen; eine Säule, die wesentlich rascher auf die Goldpreisrally reagierte: das Recycling.

Die weltweite Menge an recyceltem Gold ist in den letzten Jahrzehnten stetig gewachsen. In den 1990er-Jahren lagen die jährlichen Recyclingmengen in der Regel zwischen 800 und 900 Tonnen. In den 2000er-Jahren stieg die Menge an jährlich recyceltem Gold auf 1.000 Tonnen und darüber hinaus. Das Allzeithoch wurde 2009 mit 1.728 Tonnen markiert. Danach ging die jährlich recycelte Menge Gold auf etwa 1.000 Tonnen zurückging. In den vergangenen Jahren ist das Angebot an recyceltem Gold wieder gestiegen.

2024 wurden 1.370 Tonnen Gold recycelt und damit um 10,9 Prozent als im Vorjahr, nachdem bereits 2023 ein Plus von 8,6 Prozent registriert worden war. In diesen beiden Jahren verbuchte der Goldpreis in US-Dollar jeweils ein Plus im zweistelligen Prozentbereich, nämlich 2024 um 27,2 Prozent und 2023 um 13,1 Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 erhöhte sich die Menge an recyceltem Gold weiter leicht, und zwar um knapp 2 Prozent auf fast 700 Tonnen. 

  2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Goldpreis, in USD, yoy -10,4% 8,5% 13,1% -1,5% 18,3% 20,5% -3,6% -0,2% 13,1% 27,2%
Recycling, in Tonnen, yoy -5,5% 15,5% -9,7% 1,7% 12,7% 1,4% -12,2% 0,0% 8,6% 0,9%

Quelle: World Gold Council, Incrementum 

Somit dürfte die lang anhaltende Talsohle beim relativen Anteil des Recyclings am Gesamtangebot von Gold durchschritten worden sein. 2009 machte recyceltes Gold 42 Prozent des gesamten Goldangebots aus. Trotz zunächst weiter ansteigender Goldpreise ging die Menge an recyceltem Gold zurück. Der deutliche Rückgang des Goldpreises 2012/2013 machte sich in einem spürbaren Rückgang des Recycling-Anteils am Gesamtangebot bemerkbar. So wie der Goldpreis dümpelte die Recycling-Quote auf niedrigem Niveau vor sich hin.

Erst seit 2023 ist wieder ein Anstieg zu verzeichnen, der zunächst zaghaft einsetzte und sich im weiteren Verlauf mit der an Dynamik gewinnenden Goldpreisrally kräftiger ausgeprägt hat. Der Anstieg von 23,8 Prozent im Jahr 2022 auf 27,6 Prozent im Jahr 2024 entspricht einem Plus von 16 Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 legte der Anteil des recycelten Goldes am Gesamtangebot auf 28,7 Prozent weiter zu. Auf Halbjahresbasis wurde damit ein Zwölf-Jahres-Hoch erzielt. Die Fortsetzung der Goldpreisrally spiegelt sich in diesem Anstieg wider. 

Urban Mining

Urban Mining bezeichnet die Rückgewinnung wertvoller Materialien wie Gold und Silber aus Abfall wie etwa Elektronikschrott, altem Schmuck und anderen weggeworfenen Gegenständen. Dieser nachhaltige Ansatz schont Ressourcen und reduziert die Umweltauswirkungen des traditionellen Bergbaus. Das World Gold Council (WGC) definiert recyceltes Gold als Gold „sold for cash by consumers or other supply-chain players, such as jewelry manufacturers that sell old stock“.

Recycling von Gold aus Schmuckstücken 

Das Schmuckrecycling ist die traditionellste Form des Goldrecyclings und steht für rund 90 Prozent des weltweit recycelten Goldes. Dieser Prozentsatz variiert regional, mit höheren Raten in Ländern mit einer starken Goldschmucktradition wie Indien und niedrigeren Raten in westlichen Ländern, in denen Goldschmuck eine geringere kulturelle Rolle spielt.

Recyceltes Gold ist zu einem wichtigen Trend in der globalen Schmuckindustrie geworden. Marken wie Chopard, Prada, Tiffany und Pandora haben sich zu einer verantwortungsvollen Materialbeschaffung verpflichtet, insbesondere durch die Verwendung von recyceltem Gold. Darüber hinaus verwenden zahlreiche aufstrebende Schmuckunternehmen ausschließlich recycelte Edelmetalle, was die Nachfrage nach recyceltem Gold weiter steigert.

Goldrecycling aus Elektroschrott 

Elektroschrott hat sich zu einer immer wichtigeren Quelle für recyceltes Gold entwickelt. Das weltweite Aufkommen an Elektroschrott liegt derzeit bei über 60 Millionen Tonnen pro Jahr und wird sich bis 2050 voraussichtlich auf 137 Millionen Tonnen mehr als verdoppeln. Ein bedeutender Prozentsatz dieses Elektroschrotts enthält Edelmetalle, einschließlich Gold. Studien haben gezeigt, dass ein typisches Mobiltelefon etwa 7 bis 34 Milligramm Gold enthält. Höherwertige elektronische Geräte wie Desktop-Computer und Server-Motherboards können bis zu 1 Gramm Gold enthalten.

In der Vergangenheit waren die Rückgewinnungsraten für Edelmetalle beim Recycling von Elektroschrott relativ gering. Durch Verbesserungen der Raffinations- und Trenntechniken konnten diese Quoten jedoch erheblich gesteigert werden, sodass moderne E-Schrott-Recyclinganlagen heute in der Lage sind, über 90 Prozent des Goldes zurückzugewinnen. Schätzungen zufolge könnten bis zu 15 Prozent des weltweiten Goldangebots aus Elektroschrott gewonnen werden. Derzeit wächst die Menge an Elektroschrott fünfmal schneller als dessen Recycling.

Laut einer aktuellen Studie von The Gold Bullion Company liegen die USA bei der Goldrückgewinnung aus ausgemusterter Elektronik an der Spitze, gefolgt von China und Deutschland. Im Jahr 2022 erzeugten die USA 4,1 Milliarden Kilogramm offiziell dokumentierten Elektroschrott, aus dem schätzungsweise 13.767 Kilogramm Gold zurückgewonnen werden konnten. Obwohl nur halb so viel Elektroschrott anfällt, folgt China mit geschätzten 6.630 Kilogramm recyceltem Gold an zweiter Stelle.

Die Bedeutung des Recyclings für nachhaltiges Wirtschaften

Diese Analyse wäre unvollständig, wenn nicht auch der positive Beitrag des Goldrecyclings zur Nachhaltigkeit gewürdigt würde. Durch Recycling wird der Bedarf an neugeförderten Metallen reduziert, was den mit der Produktion verbundenen CO2-Fußabdruck verringert. Da Gold gleichsam auf ewig genutzt werden kann und die CO2-Emissionen hauptsächlich bei der ursprünglichen Gewinnung anfallen, weist Gold einen sehr kleinen CO2-Fußabdruck auf. Daher spart jedes Recycling etwa 90 Prozent der bei der Förderung anfallenden CO2-Emissionen. Bei der Gewinnung einer Unze Gold durch den traditionellen Bergbau wird im Durchschnitt etwa eine Tonne CO2 emittiert.

Infolge der geopolitischen Spannungen erhält das Recycling nun auch eine geostrategische Bedeutung. Schließlich mindert Recycling den Bedarf an neugeförderten Metallen, die mitunter aus Ländern bezogen werden müssen, denen das Importland kritisch gegenübersteht. So bezieht die EU 100 Prozent ihrer Nachfrage nach Seltenen Erden aus China, 98 Prozent der Bor-Nachfrage aus der Türkei und 71 Prozent des Platin-Bedarfs aus Südafrika. Daher sollen in der EU bis 2030 zumindest 25 Prozent des Jahresverbrauchs der 34 als kritischer Rohstoff gelisteten Mineralien in der EU aus dem Recycling gewonnen werden. Damit würde auch ein Beitrag zum Aufbau der von der EU gewünschten Kreislaufwirtschaft geleistet werden.

Wo wird Gold recycelt?

Der Recyclingmarkt für Gold kann im Allgemeinen in zwei Kategorien unterteilt werden: Recycling für hochgradiges und für niedriggradiges Gold. Je nach Kategorie haben unterschiedliche Faktoren Einfluss auf den Recyclingstandort.

Hochwertiger Schrott

Auch beim Edelmetallrecycling nehmen die USA mit 100 Tonnen Altgold im Jahr 2023 eine Schlüsselrolle ein. Daher sind mehrere große Raffinerien mit Sitz in den USA auf das Goldrecycling spezialisiert, darunter Johnson Matthey, das mittlerweile zu Asahi Refining gehört, The Refining Company oder Palladium Refining. Auch auf China und Indien entfällt ein erheblicher Anteil des weltweiten Goldrecyclings. Führende Raffinerien für Goldrecycling sind die China National Gold Group und die Shenzhen Zhongjin Lingnan Nonferrous Metal Company.

In Europa hat Italien eine gut etablierte Schmuckindustrie, vor allem in Städten wie Florenz und Vicenza. Die Konzentration des Landes auf hochwertigen Goldschmuck und Luxusgüter hat einen robusten Markt für recyceltes Gold geschaffen. Darüber hinaus profitiert der italienische Goldrecyclingmarkt auch von den offenen Grenzen der EU und importiert große Mengen an Altgold aus den Nachbarländern.

Eine ähnlich zentrale Rolle spielt Dubai. Dubai ist zwar als Goldzentrum des Nahen Ostens bekannt – mittlerweile werden zwischen 20 bis 30 Prozent des weltweit gehandelten Goldes pro Jahr via Dubai abgewickelt – aber es überrascht nicht, dass hier auch große Mengen an Goldrecycling für die Nachbarländer abgewickelt werden, denen es an Goldraffinerieanlagen fehlt. Heute sind in Dubai einige der weltweit größten Raffinerien mit umfangreichen Recycling-Kapazitäten tätig, wie MTM Gold Refinery DMCC, Emirates Gold und SAM Precious Metals.

Die Schweiz, das weltweit dominierende Goldraffinerieland, ist – wenig überraschend – auch ein wichtiger Akteur im Goldrecycling. Hier befinden sich fünf der größten und wichtigsten Raffinerien der Welt, nämlich MKS Pamp, Argor-Heraeus, Metalor, Valcambi und Cendres Métaux. Etwa 70 Prozent des weltweit geförderten Goldes werden hier verarbeitet und geprägt. Valcambi ist auch die größte Raffinerie der Welt und verarbeitet mehr als 2.000 Tonnen Gold, Silber, Platin und Palladium pro Jahr.

Minderwertiger Schrott 

Minderwertiger Schrott hat einen sehr geringen Edelmetallgehalt von nur etwa 1 Prozent oder weniger und ist daher weniger riskant zu transportieren. Infolgedessen besteht nicht nur ein weltweiter Wettbewerb, sondern auch eine geringere Anzahl von Raffinerien, die dieses Material verarbeiten können.

Weltweit gibt es unzählige Goldraffinerien; die wichtigsten haben die Akkreditierung der LBMA für die Einhaltung der strengen Standards der Good Delivery oder des Responsible Jewelry Council (RJC) für die Chain of Custody erhalten.

Die weltweit führenden Raffinerien sind: Agosi (Pforzheim, Deutschland); Argor-Heraeus (Mendrisio, Schweiz); Cendres + Métaux (Schweiz); Emirates-Gold (Vereinigte Arabische Emirate); Engelhard (USA); Heimerle+Meule (Deutschland); Heraeus (Deutschland); Johnson Matthey (Großbritannien); Metalor (Schweiz); PAMP (Schweiz); Perth Mint (Australien); Rand Refinery (Südafrika); Tanaka-Kikinzoku (Japan); Umicore (Belgien); Valcambi (Schweiz).

Fazit

Trotz der wachsenden Beliebtheit von Gold fand das Recycling von Edelmetallen bislang wenig Beachtung. Dabei macht recyceltes Gold mittlerweile sogar mehr als ein Viertel des gesamten Goldangebots aus. Die markante Goldpreisrally in den vergangenen Quartalen hat die Menge an recyceltem Gold erhöht. Dennoch bewegt sich das Ratio zwischen Recycling und Neuförderung in einem vergleichsweise engen Band.

Ronald P. Stöferle ist Partner bei Incrementum und dort für Research und Portfolio-Management zuständig.
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Über den Autor

Ronald-Peter Stöferle | Incrementum
Ronald-Peter Stöferle ist Goldexperte und Partner beim Vermögensverwalter Incrementum (www.incrementum.li). Dort ist er für Research und Portfoliomanagement der Fonds Active Gold, Crypto Gold, Digital and Physical Gold und Active Commodity zuständig. Zusammen mit Mark Valek ist er außerdem Autor des „In Gold We Trust“-Reports (www.ingoldwetrust.report). Die Studie beschäftigt sich mit den Themen Gold, Geld und Inflation.
[Alle Beiträge von Ronald-Peter Stöferle]

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