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Gold: Vorübergehende Korrektur oder Ende des Hausse-Zyklus?

Guy Wagner
Guy Wagner
„While nature essentially controls the quantity of gold in existence, it is men who assign it values in terms of dollars and pounds and rubles.“ (Peter Bernstein)  

 „When we look at the alternations between inflation and deflation in our history, men seem to have done a poor job of regulating the supply of money.“ (Peter Bernstein)  


Diese beiden Zitate des Wirtschaftswissenschaftlers und Buchautors Peter Bernstein, zu dessen wichtigsten Werken sicherlich „The Power of Gold: The History of an Obsession“ zählt, bringen die Problematik auf den Punkt, der jeder goldinteressierte Anleger gegenübersteht:
  • Gold hat keinen inneren Wert. Deshalb ist es unmöglich, zu einem gegebenen Zeitpunkt zu entscheiden, ob das gelbe Metall über- oder unterbewertet oder ob ein Kursrückgang (beziehungsweise Kursanstieg) übertrieben oder gerechtfertigt ist.

  • Die Goldnachfrage (und damit der Preis) stieg in der Vergangenheit meist in Phasen, in denen das Vertrauen in die Geldpolitik der Zentralbanken schwand.
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