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Griechenland stünde ohne Sparpolitik besser da

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Die Wirtschaft Griechenlands ist in der Krise um ein Viertel geschrumpft. Nach IMK-Berechnungen wäre den Griechen dieser Einbruch ohne Sparpolitik erspart geblieben. Ökonomen des Instituts, das dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) nahe steht, haben untersucht, wie Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen zwischen 2010 und 2014 die Wirtschaftskraft des Landes und die öffentlichen Haushalte beeinflussten.

„Insgesamt wurden in Griechenland zwischen 2010 und 2014 staatliche Konsumausgaben, öffentliche Investitionen und Sozialausgaben in Höhe von insgesamt 29,2 Milliarden Euro gestrichen, gleichzeitig belief sich die Erhöhung von Steuern und Abgaben auf 29,4 Milliarden Euro, ausgedrückt in Preisen von 2010, schreiben die IMK-Ökonomen. Nach ihren Berechnungen ließen diese Maßnahmen das Bruttoinlandsprodukt um 25,7 Prozent schrumpfen. „Hätte es die Konsolidierung nicht in diesem Ausmaß gegeben, dann wäre dem Land dieser massive Einbruch erspart geblieben. Das Bruttoinlandsprodukt hätte etwa auf dem Stand von 2009 stagniert“. 

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