Mehr als 50.000 Fondsvermittler nutzen mittlerweile die B2B-Direktbank Ebase für die Investmentdepotführung ihrer insgesamt über eine Million Kunden. In einer exklusiven Kooperation liefert Ebase DAS INVESTMENT Daten zu Handelsaktivitäten und Mittelzuflüssen – sowohl zu Fondskategorien als auch auf Einzelfondsebene. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt. DAS INVESTMENT filtert die spannendsten Daten heraus und bereitet diese grafisch auf.

Auf den folgenden Seiten stellen wir von den zehn umsatzstärksten Fonds aus folgenden Fondskategorien diejenigen vor, die im Februar 2016 positive Mittelzuflüsse verzeichnen konnten:
  • Aktive Fonds
  • ETFs
  • Deutschland-Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Mischfonds
(In der Strecke „Die Umsätze und Fundflows aus 5 Fondskategorien“ zeigen wir die Handelsaktivitäten und die Fundflows im Verlauf der vergangenen 14 Monate ab Februar 2015 aus fünf Fondskategorien.)

Aktive Fonds

Die von den angeschlossenen Fondsberatern in mehr als einer Millionen Kundendepots getätigten Umsätze bei aktiv gemanagten Fonds sind im Februar 2016 spürbar zurückgegangen: Das Handelsvolumen lag 13 Prozent unter dem Durchschnittswert des Vorjahres.




Gleichzeitig haben die Vermittler aktiv gemanagten Fonds im Schnitt stärker verkauft als gekauft: Die Mittelabflüsse überstiegen die Mittelzuflüsse um 5,9 Prozent – im Januar lag dieser Wert allerdings deutlich höher bei 22,7 Prozent (Grafiken zu Handelsaktivitäten und Fundflows ausgewählter Fondskategorien haben wir hier für Sie zusammengestellt).

In der Gruppe der zehn am stärksten gehandelten aktiven Fonds konnten sich die Manager des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen über die höchsten Mittelzuflüssen im Vergleich zu den Mittelabflüssen freuen. Die Mittelzuflüsse lagen bei diesem Fonds im Februar um 366,7 Prozent über den Mittelabflüssen.