Grünes Geld

„Das ‚grüne Engagement‘ sollte nicht dazu führen, dass man eine völlig falsche Allokation der Anlageinstrumente wählt, die nicht zum persönlichen Risikoprofil passt“, warnt Andreas Görler. „Rendite und ökologische und ethische Aspekte schließen sich aber nicht mehr aus.“ [mehr]

Nachdem die Luftverschmutzung in Peking kürzlich die von der Weltgesundheitsorganisation als gefährlich eingestuften Werte überschritten hat, zeigt sich die chinesische Regierung entschlossen: Sie will die CO2-Emissionen reduzieren. Craig Bonthron, Co-Manager des Kames Global Sustainable Equity Fund, nennt Aktien, die davon profitieren könnten. [mehr]

Anleger mit einem Gesamtvermögen von einer Billion Pfund Sterling unterstützen eine Initiative von Schroders, durch die Lebensmittel- und Getränkefirmen im Hinblick auf die Risiken des weltweit erhöhten Zuckerkonsums strenger in die Pflicht genommen werden sollen. [mehr]

Der Markt für nachhaltige Anleihen ist zwar noch ein kleines Segment innerhalb des rund 100 Billionen US-Dollar großen weltweiten Rentenmarktes. Doch momentan erlebt die noch nicht einmal zehn Jahre alte Anlageklasse einen regelrechten Boom. Das sind die Gründe dafür. [mehr]

[TOPNEWS]  20 Jahre nachhaltige Geldanlagen

„Der SRI-Markt in Europa ist 11 Billionen Euro schwer“

In diesem Jahr feiern sogenannte Social Responsible Investments ihr 20-jähriges Jubiläum. Wie sich der Markt für nachhaltige Geldanlagen in den vergangenen zwei Jahrzehnten entwickelt hat und warum Kunden für nachhaltige Geldanlagen keine Renditeeinbußen in Kauf nehmen müssen, erklärt Béatrice Verger, Investmentexpertin für nachhaltige Geldanlagen bei BNP Paribas Investment Partners. [mehr]

Ökoworld-Chef Alfred Platow über AKW Tihange

„Wir haben unsere Mitarbeiter mit Jodtabletten ausgestattet“

Vor kurzem sind Brennelemente aus stillgelegtem Atomkraftwert (AKW) Lingen ins belgische AKW Tihange gebracht worden. Ökoworld-Chef Alfred Platow macht das wütend. Er bezeichnet deutsche Brennstäbe als „potentielle Massenvernichter“, rechnet mit einem zweiten Tschernobyl oder Fukushima und bezweifelt die Wirksamkeit der in NRW getroffenen Schutzmaßnahmen. [mehr]

Die stark schwankende Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen könnte durch moderne Batterien stärker genutzt werden. Wie sich die dadurch steigende Nachfrage in Bezug auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung auswirkt, erklärt ESG-Analyst Dominik Benedikt. [mehr]

Der Weltwassertag lenkt Aufmerksamkeit auf die kritische Wasserversorgung in weiten Teilen der Welt. Für Anleger interessant: Mit Wasser-Fonds partizipieren sie an Lösungen für diese Herausforderung. Doch wie gut sind die 20 verschiedenen Produkte am Markt? [mehr]