Lesedauer: 1 Minute

Haftungsfallen vermeiden Bafin beantwortet 3 Berater-Fragen zu Robo-Advisors

Ein Roboter auf der Messe in Barcelona: Berater, die auf Hilfe der künstlichen Intelligenz zurückgreifen, müssen einiges beachten. Foto: Getty Images
Ein Roboter auf der Messe in Barcelona: Berater, die auf Hilfe der künstlichen Intelligenz zurückgreifen, müssen einiges beachten. Foto: Getty Images

Die Finanzaufsicht Bafin fasst drei der von Beratern am häufigsten gestellten Fragen auf ihrer Homepage zusammen und beantwortet diese. 

Frage 1: Wenn ich Anlageberatung erbringe, muss ich ein Beratungsprotokoll erstellen. Wer muss das bei der automatisierten Anlageberatung unterschreiben?

Antwort: Sobald eine Anlageempfehlung ausgesprochen wird, muss ein Beratungsprotokoll erstellt und vom Berater unterschrieben werden. Für Robo-Advice bedeutet das, dass die Person ermittelt werden muss, der die automatisierte Anlageberatung zugerechnet werden kann.

Frage 2: Welche Personen muss ich bei der automatisierten Anlageberatung als Anlageberater zum Mitarbeiter- und Beschwerderegister melden?

Tipps der Redaktion
Foto: 5 von 7 deutschen Robo-Advisor schlagen ihre Benchmark
März-Vergleich5 von 7 deutschen Robo-Advisor schlagen ihre Benchmark
Foto: Darum wird Robo-Advisor in 5 Jahren bei jedem Beratungsgespräch befragt
RegulierungDarum wird Robo-Advisor in 5 Jahren bei jedem Beratungsgespräch befragt
Foto: Scalable sammelt 7 Millionen Euro ein
Robo-AdvisorScalable sammelt 7 Millionen Euro ein
Mehr zum Thema