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Hand hoch, Mund halten: Fondsgesellschaften geben Abstimmverhalten kaum weiter

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Privatanleger werden über das Abstimmverhalten durch ihre Fondsgesellschaft auf der Hauptversammlung immer seltener in Kenntnis gesetzt. Mittlerweile geben 63 Prozent der Fonds diese Informationen nicht mehr weiter. Das geht aus einer neuen Umfrage der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Feri Finance und der Fachhochschule Kaiserslautern hervor. Ein Jahr zuvor waren es noch 47 Prozent. 13 Prozent veröffentlichen ihr Stimmverhalten nachträglich. An der Analyse beteiligten sich 17 Kapitalanlagegesellschaften, die rund die Hälfte des in Deutschland von Fondsgesellschaften verwalteten Vermögens managen. Angesichts der aktuellen Debatte um «Corporate Governance» in Finanzunternehmen - also das Befolgen von Grundsätzen zur verantwortungsvollen Führung - fordern die Anlegerschützer mehr Transparenz.

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