Harmlos oder nicht? So sieht die Kurve des Grauens aus

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Was ist zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Zeigt eine inverse Zinskurve eine kommende Rezession an? Oder bekommen Anleger und Wirtschaft durch die Zinskurve Angst und erzeugen dadurch die Rezession?

Fragen, die wohl offenbleiben werden. Fakt ist, dass sich am 3. Dezember – Achtung! – ein Teil der US-Zinskurve verkehrte. Nicht einmal die ganze wie bei früheren Rezessionen. In diesem Fall indem die Rendite für dreijährige US-Staatsanleihen über die Rendite der fünfjährigen stieg.

Besonders ist das nicht, denn viel wichtiger ist die Differenz zwischen der zehn- und zweijährigen Anleihe. Und die ist nach wie vor über null. Das einzige Bemerkenswerte ist indes, dass das Ereignis vom 3. Dezember zum ersten Mal seit über zehn Jahren auftrat. Wird nun die zehn- minus zweijährige Differenz folgen und ins Minus kippen? Egal, Anleger verkauften vorsichtshalber schon mal ihre Aktien und lösten so einen Mini-Crash aus.

Und hier sind die Zinskurven von eben jenem Tag und zwei historische invertierte. Zum Vergleich haben wir das Gegenstück aus der Eurozone dazugepackt.

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