Um ein Schiff durch unruhige See zu navigieren, braucht es zwei Dinge: einen klaren Blick auf den Horizont und die Stärke, auch unter schwierigen Bedingungen Kurs zu halten. Fähigkeiten, die für Seefahrer ebenso unverzichtbar sind wie für jene, die durch die unberechenbaren Gewässer der internationalen Finanzmärkte führen. Dass es hier mitunter ruppig zugehen kann, wissen Marcus Poppe und Philipp Schweneke aus eigener Erfahrung: Beide starteten ihre Karrieren bei der DWS in den Nachwehen der globalen Finanzkrise. Nun, etwa 15 Jahre und einige Börsenhochs und -tiefs später, stehen beide am Steuerrad des Europa-Dampfers der DWS.