Holzauge sei wachsam – Renditen und Risiken von Waldinvestments unter der Lupe

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China holzt ab

Auch der wirtschaftliche Vormarsch der Schwellenländer China und Indien sorgt für eine massiv steigende Nachfrage nach Rohstoffen. Hier leiden beide Nationen unter einem erheblichen Produktionsdefizit im Bereich Holz. Importe sollen diese Lücke schließen.

Neben den nennenswerten Renditequellen eines Waldinvestments sollten Investoren jedoch auch auf die Handhabung möglicher Risiken achten. Waldbrände, Insektenbefall oder Sturmschäden sind die Hauptgefahrenquellen für die Assetklasse Holz. Professionelle Waldinvestments weisen daher Maßnahmen zur Eindämmung externer Gefahren auf. Brandschneisen, Schädlingsbekämpfung und regelmäßige Wartung der Plantagen sollten in jedem Fall gewährleistet sein.

Auch die Wahl der Zielregion kann entscheidend sein für den Erfolg. Südamerikanische Wälder ziehen daher vermehrt das Interesse von Waldinvestoren an: ihre klimatisch-geographische Lage eignet sich optimal für professionelles Waldmanagement.

Ein gleichbleibendes Klima bewirkt, dass viele Bäume keine Jahresringe aufzeigen und somit an Wert gewinnen. Ferner ist die Gefahr von Waldbränden in tropischen Gefilden aufgrund der hohen Feuchtigkeit verschwindend gering.

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>> so funktioniert's

Historisch betrachtet bieten Waldinvestments ein einzigartiges Chance-Risiko-Verhältnis mit geringer Volatilität. Außerdem konnten sie mit einer durchschnittlichen Rendite von mehr als 10% p.a. punkten. Diese Tatsache hat die Assetklasse Wald in den vergangenen 25 Jahren zu einem festen Bestandteil diversifizierter Portfolios – auch institutioneller Investoren – in Skandinavien und den USA werden lassen.