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Dieter Rauch, Geschäftsführer beim Verbund Deutscher Honorarberater (VDH)

Honorarberater-Konferenz in Kassel

„Erstklassige Arbeit als Finanzberater hat ihren Preis“

„Die Basis für das langfristig Erfolg versprechende Geschäftsmodell des Honorarberaters ist ein klar definiertes Preis-Leistungsverzeichnis“, erklärt Dieter Rauch. „Insbesondere die Höhe des Honorars und dessen Akzeptanz beim Kunden sind für viele Einsteiger in die Honorarberatung ein heikles Thema“, berichtet der Geschäftsführer beim Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Die größte Unsicherheit bestehe demnach in den Bereichen Altersvorsorge sowie Absicherung allgemeiner Lebensrisiken.

„Eine einheitliche Honorarberater-Gebührentabelle, vergleichbar mit jenen von Steuerberatern oder Notaren, wäre eine Lösung mit einigen Vorteilen“, so Rauch. „Einsteigern würde zum einen die Unsicherheit genommen. Andererseits stünde eine solche einheitliche Gebührentabelle für größtmögliche Transparenz und die Sicherheit aufseiten des Kunden, bei jedem Honorarberater für identische Leistungen gleich viel zu zahlen.“ Da der Begriff „Honorarberater“ nicht geschützt ist, müsse aber Missbrauch verhindert werden.

Ausführlich thematisiert wird das Thema Honorargestaltung daher bei der „Honorarberater-Konferenz“ des VDH und des IFH Institut für Honorarberatung am 15. November im Schloss-Hotel Kassel. Durch den Austausch mit Einsteigern und „alten Hasen“, könnten Honorarberater ihr individuelles Preis-Leistungsverzeichnis auf den Prüfstand stellen. Anmeldungen für die auf 100 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung sind auf der Internetseite der Veranstaltung möglich.

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