Die HSBC tut etwas gegen Ihren schlechten Ruf. Quelle: gettyimages

Die HSBC tut etwas gegen Ihren schlechten Ruf. Quelle: gettyimages

HSBC stellt ehemaligen Geheimdienstchef ein

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Nachdem die HSBC im vergangenen Dezember eine Geldstrafe in Rekordhöhe von 1,9 Milliarden US-Dollar wegen Geschäften mit Terroristen zahlen musste, will sie nun wohl ihren Ruf reinwaschen. Wie der „Guardian“ berichtet, erweitert die Bank den Aufsichtsrat um niemand geringeren als den ehemaligen Präsidenten des Inlandsgeheimdienstes.
Jonathan Evans kann auf 33 Jahre im Dienst zurückblicken und ging erst im vergangenen Monat in den Ruhestand. Er wird ein Jahresgehalt von 125.000 Pfund beziehen und die Bank auch in Sicherheitsfragen beraten.

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