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i-finance-Rechner in der Kritik

Vergleichsrechner mit Rechenfehler? I-finance wehrt sich

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Die Werbekampagne von i-finance ist kreativ. Und sie scheint auch dazu geführt zu haben, dass das Versicherungs-Fintech in den Fokus der Medien gerückt ist. Allerdings ist die Kritik nicht immer gut. So hat aktuell der Versicherungsbote einen Blog-Beitrag des Versicherungsportals scharf kritisiert. Der Vorwurf: i-finance habe beim „Vergleich der Axa Relax Rente, der Allianz Index Select und einer provisionsfreien Alternative“ ungenau gerechnet.

Hier lesen Sie die Reaktion von i-finance auf die Kritik des Versicherungsboten:


„Der Blogbeitrag „Test: Axa Relax Rente“, über den der Versicherungsbote am 19. August berichtet hatte, beinhaltet einen Vergleich von drei Versicherungsprodukten, der konkrete Zahlen aus Versicherungsangeboten gegenüberstellt. Diese Daten haben das Ergebnis, dass Produkte trotz hoher Effektivkosten mehr Ablaufleistung erwirtschaften als günstige Produkte. Dies ist nicht möglich und dies bemängeln wir ganz deutlich.

Der Versicherungsbote versucht, uns als inkompetent hinzustellen und wirft uns vor, wir hätten uns verrechnet. Wir haben aber nicht selbst gerechnet, sondern Zahlen von offiziellen Versicherungsangeboten miteinander verglichen. Daher sind es nicht unsere Zahlen, die man hier in die Hand nehmen könnte.“

i-finance wehrt sich aber nicht nur gegen den Vorwurf, falsch gerechnet zu haben. Vom Unternehmen heißt es weiter:

„Darüber hinaus ist der Artikel leider in einem despektierlichen Tonfall geschrieben, der journalistische Objektivität vermissen lässt. Zudem ist der Inhalt des Artikels sachlich falsch, fachlich schlecht recherchiert und aus unserer Sicht diffamierend. Unserer Ansicht nach widerspricht diese Art der voreingenommenen Berichtserstattung dem Pressekodex.“

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