Suche
Lesedauer: 2 Minuten

Studie von Union Investment Immobilien, Fonds und Aktien beliebter als Gold

Eine Kundin lässt sich in einer Apotheke beraten
Eine Kundin lässt sich in einer Apotheke beraten: Der beliebteste Neujahresvorsatz ist laut der Studie von Union Investment eine bessere Gesundheit. | Foto: Imago Images / Rolf Kremming

Eine Umfrage von Union Investment zeigt, die meisten Deutschen haben bisher keine Neujahresvorsätze gefasst – vor allem beim Thema Finanzen haben die wenigsten Pläne. Bei der repräsentativen Online-Befragung wurden 1.000 Menschen in Deutschland befragt.

Die gelassene finanzielle Stimmung bröckelt nach gut zwei Jahren Corona-Pandemie – 18 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich ihre finanzielle Situation in den kommenden Monaten verschlechtert. Das sind doppelt so viele wie im ersten Quartal 2021. Knapp 24 Prozent rechnen mit einer besseren Finanzlage. 57 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Situation aus.

Gesundheit als Neujahresvorsatz Nummer 1

46 Prozent der Befragten wollen im neuen Jahr etwas für ihre Gesundheit tun. 39 Prozent haben jedoch gar keine Vorsätze, was 13 Prozentpunkte mehr sind als im Vorjahr. 25 Prozent fassen Pläne rund um ihre Finanzen.


Altersvorsorge als Top-Sparziel abgelöst

Die Deutschen sparen weiterhin viel. 71 Prozent gaben an, dass sie regelmäßig einen festen Betrag zurücklegen. 33 Prozent sparen monatlich zwischen 100 und 250 Euro. 24 Prozent schaffen es 250 bis 500 Euro pro Monat zurückzulegen.

Tipps der Redaktion
Foto: Forscher warnen vor Immobilienblase in 12 Städten
Alarmstufe RotForscher warnen vor Immobilienblase in 12 Städten
Foto: Gold steht vor Comeback
Vermögensverwalter über EdelmetallGold steht vor Comeback
Foto: Inflation treibt Goldpreis
Chef der ICM InvestmentbankInflation treibt Goldpreis
Mehr zum Thema