Portes de France - Büroimmobilie im nördlichen Pariser Stadtteil St. Denis. Foto: Commerz Real

Portes de France - Büroimmobilie im nördlichen Pariser Stadtteil St. Denis. Foto: Commerz Real

Immobilien-Transaktion

Commerz Real verkauft Pariser Büroimmobilie „Portes de France“

//
Das Marktumfeld war strategisch günstig und der Zeitpunkt vorteilhaft: Dem Verkauf der 2009 im nördlichen Pariser Stadtteil St. Denis fertiggestellten Immobilie war eine erfolgreiche Nachvermietungsleistung vorausgegangen.

„Das Interesse an gut vermarkteten Objekten wie Portes de France ist aufgrund des hohen Investitionsdrucks derzeit besonders hoch“, sagt Robert Bambach, im Vorstand der Commerz Real AG verantwortlich für Immobilientransaktionen. „Seit dem vergangenen Jahr haben wir für das Objekt mit den Bestandsmietern Vinci Energies, Verspieren und Dell neue Mietverträge abschließen sowie mit Manpower einen neuen Mieter hinzugewinnen können. Der Verkauf kommt also zu einem idealen Zeitpunkt und leistet damit für den Fonds einen guten Ergebnisbeitrag.“

Bezüglich des Verkaufspreises haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Das Objekt an der Avenue du Stade de France – unmittelbar gegenüber des für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 errichteten „Stade de France“ – wurde 2007 im Rahmen eines Asset Deals bereits in der Bauphase erworben. Zu beiden Seiten der Hauptverkehrsader A86 errichtet, schafft das Ensemble aus zwei siebengeschossigen Gebäuden mit einer Gesamtfläche von rund 24.600 Quadratmetern eine Torsituation, die ihm seinen einprägsamen Namen gab.

Nahe der Stadtautobahn „Périphérique“ und der Metro, auf halber Strecke zwischen City und Großflughafen Charles de Gaulle gelegen, verfügt die Immobilie über eine hervorragende Verkehrsanbindung.