Das Berliner Classicon. 9.400 Quadratmeter voll ausgelastet. Foto: Commerz Real

Das Berliner Classicon. 9.400 Quadratmeter voll ausgelastet. Foto: Commerz Real

Immobilienfonds hausInvest

Spionage-Museum am Leipziger-Platz eröffnet

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Die Commerz Real hat für ihren Offenen Immobilienfonds hausInvest die erfolgreiche Neuvermarktung der Berliner Gewerbeimmobilie „Classicon“ am Leipziger Platz 9 zum Multi-Tenant-Objekt abgeschlossen.

Am 19. September öffnete das Spy Museum Berlin im Erd- und ersten Obergeschoss der 9.400-Quadratmeter-Immobilie seine Pforten und bereichert die Berliner Museumslandschaft um ein weiteres Highlight.

Erfolgreiche Entwicklung der Immobilie – volle Auslastung

Das Spy Museum Berlin, das Besuchern mit einer innovativen und interaktiven Ausstellung das Thema Spionage und dessen historische Entwicklung bis in die Gegenwart näherbringt, hat einen langfristigen Mietvertrag unterzeichnet. Die Eröffnung des Museums ist der letzte Schritt einer erfolgreichen Weiterentwicklung zur Immobilie für mehrere Mieter, nachdem der frühere Einzelmieter DB Schenker ausgezogen war. Heute ist das Objekt im Herzen Berlins wieder voll ausgelastet.

„Das Classicon ist ein hervorragendes Beispiel für unsere nachhaltige Strategie, für hausInvest ausschließlich Immobilien zu erwerben, die aufgrund ihrer erstklassigen Lage, Architektur und Ausstattung auch über den ersten Lebenszyklus hinaus erfolgreich vermarktet werden können,“ erläutert Mario Schüttauf, Fondsmanager von hausInvest. „Zudem zeigt die Anmietung des Museums, dass unser Ansatz, nach Möglichkeit auch Mieter jenseits der klassischen Gewerbenutzer in Betracht zu ziehen, aufgeht. Wir freuen uns sehr, dass sich das Museum für das Classicon entschieden hat und sind überzeugt, dass das Konzept der kulturellen Einrichtung in unserer Immobilie und in Berlin ein voller Erfolg wird“.

Geschichte der Spionage von Antike bis zur Gegenwart

Das Spy Museum Berlin ermöglicht Besuchern auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern eine faszinierende Reise durch die Welt der Spione. Im Verlauf der umfangreichen Ausstellung wird die Geschichte der Spionage von der Antike bis zur Gegenwart erläutert. Neben „analogen“ Inhalten, wie einer großen Anzahl an Exponaten, klassischen Wandtafeln und Beschriftungen, spielt die digitale und interaktive Informationsvermittlung mittels Touch Walls, Laser-Projektoren und Laser-Parcours, Screens, Workstations und Videoinstallationen eine wichtige Rolle.

Das Classicon wurde 2002 fertig gestellt und im gleichen Jahr für den Offenen Immobilienfonds hausInvest erworben. Zu den neuen Mietern, die im Rahmen der Multi-Tenant-Strategie gewonnen werden konnten, zählen neben dem Museum Anwaltssozietäten sowie Dienstleister aus den Bereichen Finanzen, Fortbildung, Medizin und Immobilien. Neben dem Classicon gehören das ebenfalls vollvermietete Büroobjekt Dorotheen-Ensemble sowie das Hotel de Rome und das Motel One am Spittelmarkt zum Berliner Portfolio des Fonds.

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