Lemur mit Nachwuchs: Das nachhaltige Fondskonzept von Green Benefit soll auch der Umwelt helfen | © imago images / ZUMA Press Foto: imago images / ZUMA Press

Impact statt Nachhaltigkeit

Green-Benefit-Fonds bekommt neuen Namen

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Der Fonds richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an institutionelle Anleger, die mit ihrer Geldanlage einen positiven Einfluss auf den Klimawandel nehmen wollen, heißt es von Green Benefit. Der Fonds investiert ausschließlich in Gesellschaften, die sich nur auf eine Sparte wie beispielsweise LED oder Solar konzentrieren, sogenannte Pure-Play-Unternehmen.

Green-Benefit-Vorstand Manfred Wiegel erklärt dazu: „Mit dem Namenswechsel können wir die Zielrichtung unseres Investments noch klarer herausarbeiten. So haben alle Unternehmen im Portfolio eine positive Wirkung, einen ‚impact‘ auf ein oder auch mehrere Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Zudem bewegen wir uns zukünftig vermehrt im englischsprachigen Investorenumfeld – auch hierfür ist der Fondsname geeigneter.“ 

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