Infinus-Prozess Ehemaliger Infinus-Manager freigelassen
Andreas Kison wird Beihilfe zum gewerbsmäßigen Kapitalanlagebetrug vorgeworfen. Zusammen mit fünf weiteren Angeklagten soll der 47-Jährige rund 22.000 Anleger geschädigt haben. Infinus habe innerhalb eines undurchsichtigen Firmenkonglomerats ein Schneeballsystem aufgebaut, das mit immer neuen Anlegergeldern unterfüttert worden sei. Anlegern soll ein Schaden von mindestens 312 Millionen Euro entstanden sein. Ein weiterer Angeklagter in dem Prozess war bereits im Februar 2014 aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Erst kürzlich hat sich der Hauptangeklagte in dem Verfahren, Ex-Infinus-Chef Jörg Biehl von den gegen Infinus erhobenen Vorwürfen distanziert.
Meistgelesen
Top-News
