Infinus-Prozess

Vertriebsleiter Kewan Kadkhodai

Zweiter Chef sagt im Infinus-Prozess aus

Der zweite Infinus-Vorstand sagt aus: Die Informationsflüsse im Unternehmen seien an ihm vorbeigegangen, sagte Ex-Vertriebschef bei der Infinus-Gruppe Kewan Kadkhodai jetzt vor dem Landgericht Dresden. [mehr]

Ein weiterer Angeklagter im Infinus-Prozess ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Nach einer Haftbeschwerde und einer Stellungnahme des Sächsischen Verfassungsgerichts hat das Landgericht Dresden Andreas Kison auf freien Fuß gesetzt. [mehr]

Der ehemalige Infinus-Geschäftsführer Jörg Biehl hält sich für unschuldig. In einer Erklärung vor dem Dresdner Landgericht wies der Hauptangeklagte alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe von sich. [mehr]

Sammelklagen, Musterprozesse & Co. – kollektiver Rechtsschutz dürfte künftig auch für Finanzberater zu einem wichtigen Thema werden. Wie weit die Rechtsprechung in Deutschland in Sachen Gruppenverfahren fortgeschritten ist und warum diese Art des Rechtsschutzes völlig andere Ausgangslagen in Zivilprozessen schaffen könnte. [mehr]

Im Betrugsprozess um den Dresdner Finanzdienstleister Infinus ist nach den Winterferien erstmals ein Anleger in den Zeugenstand getreten. Der 57-Jährige aus dem erzgebirgischen Lichtenberg sagte vor dem Landgericht Dresden, er habe rund 180 000 Euro investiert. [mehr]

Das Sozialwerk der Armen Brüder des heiligen Franziskus verlor bereits 7,2 Millionen Euro durch eine dubiose Anlage. Der Insolvenzverwalter fordert weitere 5,5 Millionen Euro. [mehr]

Wer hätte wohl etwas dagegen, wenn auf dem eigenen Konto jeden Monat 30.000 Euro eingehen. Keiner würde das Geld gern wieder hergeben wollen, auch wenn es sich zunächst nur um einen Vorschuss handelt. Dem früheren General Manager der Infinus-Gruppe, Jürgen K., der am Donnerstag vor dem Dresdner Landgericht als Zeuge aussagte, ging es da ähnlich. [mehr]

Die Kür des "gemeinsamen Vertreters" im Future-Business-Insolvenzverfahren war von Anfang an umstritten. Jetzt hat das Oberlandesgericht seine Wahl in einem Fall für nichtig erklärt – womöglich mit Folgen für Tausende Anleger. [mehr]